„Ich als Mama schaffe es einfach nicht, zu diesem Grab zu gehen“Sechs Monate nach dem Tod von Baby Xavi – Lisa Straube spricht über den schlimmsten Tag ihres Lebens

„Auf den Boden gelegt, auf den Krankenwagen gewartet und einfach nur noch laut geschrien.“
Am 9. Februar 2026 verlieren Lisa Straube und ihr Mann Furkan „Akka” Akkaya ihren knapp fünf Monate alten Sohn Xavi am Plötzlichen Kindstod. Im Rahmen der stern-Serie „Mein Leben als Mutter“ öffnet sich der Reality-TV-Star und spricht über das Unaussprechliche: „Vielleicht war ich nicht gut genug als Mama?“
„Der Körper macht noch das, was er braucht zum Überleben, aber nicht mehr”
Wie kann eine Mutter den Tod des eigenen Kindes verkraften? Wie waren die ersten Monate nach dem Schicksalsschlag? Schuldgefühle, dunkle Phasen und unendliche Trauer begleiten nun das Leben der 25-Jährigen, über das sie im stern-Gespräch tiefe, echte Einblicke gibt: „Der Körper macht noch das, was er braucht zum Überleben, aber nicht mehr.“
Das ganze Video-Interview gibt es auf stern.de.
Lisa Straube über den schlimmsten Tag ihres Lebens
Eine unterschiedliche Bewältigung der tiefen Trauer führt im Alltag oft zu Streit zwischen dem Ehepaar, das noch einen weiteren kleinen Sohn, Emilio, hat. Während Furkan Akkaya fast täglich mit seiner Mutter zum Grab seines verstorbenen Sohnes geht, ist es für Lisa selbst nicht möglich, zu groß ist der Schmerz. „Ich als Mama schaffe es einfach nicht, zu diesem Grab zu gehen.“
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Auch über den schrecklichsten Tag ihres Lebens, an dem ihr Mann den kleinen Xavi tot aufgefunden hat, spricht Lisa Straube im Videointerview. „Ich hatte ihn im Arm, in einer Decke eingewickelt, damit wir ihn nicht so sehen müssen. Ich bin mit ihm dann auf die Straße gesprintet, hab mich auf den Boden gelegt, auf den Krankenwagen gewartet und einfach nur noch laut geschrien.“
Realisieren tue sie das alles noch nicht, sagt die Content Creatorin. Nur phasenweise bricht sie nahezu zusammen, schreit um sich, wie sie erzählt. Nur Stück für Stück findet die junge Familie zurück zu einer Art Normalität. Für die Zukunft wünscht sich Straube, dass sie alle „irgendwann, irgendwie damit umgehen können“.
Verwendete Quelle: stern.de


