Zwischen Bühne und FamilieGraf von Unheilig enthüllt Konzert-Geheimnis mit seiner Frau!

So offen hört man den Graf von Unheilig selten!
Mit seinem neuen Album „Liebe Glaube Monster“ erlebt der Graf (56) von Unheilig gerade ein Comeback, das ihn selbst überwältigt. Im Gespräch mit RTL.de verrät er, warum seine Frau für ihn ein echter Halt ist und welches Ritual vor jedem Konzert fest dazugehört.
Unheilig erklärt, warum seine Frau der große Gamechanger ist
„Wenn sie gar nichts sagt, dann weiß ich, alles ist gut.” Genau dieses stille Verständnis mit seiner Frau bedeutet dem Sänger, der gebürtig aus Aachen kommt, heute besonders viel. Im Gespräch mit RTL.de erzählt der Graf von Unheilig, wie sehr sie ihn bei seinem Comeback stärkt und warum ihr Rückhalt für ihn kaum zu ersetzen ist.
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Schon ihre bloße Anwesenheit verändert für ihn alles. „Das reicht schon, wenn ich weiß, sie ist einfach da”, sagt er. Noch deutlicher wird er mit einem Satz, den er sonst nicht gern benutzt. „Ich hasse das Wort, aber es ist ein Game Changer.” Früher habe ihn nach Konzerten oft die Einsamkeit eingeholt. Heute sei genau dieser Druck weg. „Wir machen das gemeinsam”, sagt er über sich und seine Frau.
Auch als Kritikerin ist sie für ihn enorm wichtig. „War sie immer schon”, sagt er über ihre Rolle. Einen festen Ablauf nach Shows gebe es trotzdem nicht. Vieles laufe einfach über Gefühl. „Wenn sie toll sagt, freue ich mich.” Und wenn nichts kommt, ist das für ihn genauso eindeutig. „Wenn sie gar nichts sagt, dann weiß ich, alles ist gut.” Nur wenn er selbst ins Grübeln kommt, fragt er nach und bekommt dann, wie er sagt, „schon die ehrliche Antwort”.
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Bevor es auf die Bühne geht, gibt es für ihn ein Ritual, das sich nie verändert hat. „Ich bekreuzige mich vorm Konzert”, erzählt der Sänger. Für ihn ist das kein großer Show-Moment, sondern etwas sehr Persönliches. „Ich bin ja ein sehr gläubiger Mensch”, sagt er. Seinen Glauben beschreibt er eher leise und als innere Gewissheit. Genau dieses Grundgefühl scheint ihm vor einem Auftritt Ruhe zu geben.
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Für Unheilig ist Familie „ein Gefühl von Heimat“
Zur Ruhe kommt der Rheinländer am besten zu Hause. Nicht mit großem Programm, sondern einfach dann, wenn seine Familie um ihn herum ist. „Das ist einfach so ein Gefühl von Heimat“, sagt er. Gerade jetzt, wo so viel Aufmerksamkeit auf ihm liegt, wirkt dieser Rückhalt wichtiger denn je.
Mit „Liebe Glaube Monster“ und vielen Konzerten vor sich schaut der Graf von Unheilig deshalb sehr positiv nach vorn. „Ich freue mich darauf, endlich auf die Bühne zu gehen”, sagt er. Und mit seiner Frau an der Seite wirkt dieses Comeback gefestigter als je zuvor.
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche



