„Kümmer mich um das Ganze!“Nach 38.000-Euro-Wiesn-Schock meldet sich Prinz Frédéric bei RTL

Was für ein Wiesn-Kater!
Frédéric Prinz von Anhalt (83) soll nach einem feuchtfröhlichen Abend auf dem Oktoberfest mit einer Rechnung über unglaubliche 38.000 Euro dagestanden haben. Champagner, eine plötzlich verschwundene Hollywood-Clique – und am Ende sogar ein Kontrollanruf seiner Bank. Jetzt reagiert der Witwer von Hollywood-Legende Zsa Zsa Gabor bei RTL auf den Wirbel.
Prinz Frédéric von Anhalt liebt es, Geld auszugeben
„Bin in Budapest für ein paar Tage. Kümmer mich um das Ganze, wenn ich in München bin“, schreibt Frédéric Prinz von Anhalt RTL auf Nachfrage – und setzt gleich noch zwei Engel-Emojis dahinter. Nach großer Panik klingt das erst einmal nicht. Dabei hat es die Geschichte, über die die „Abendzeitung München“ berichtet, durchaus in sich.
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Dem Bericht zufolge war der 83-Jährige in Käfers Wiesn-Schänke unterwegs. Eine „Hollywood-Clique“ habe ihn auf das Oktoberfest eingeladen, erzählt von Anhalt der Zeitung. Bier sei nicht sein Ding gewesen, stattdessen habe er sich zu Champagner überreden lassen. Doch offenbar blieb es nicht bei einem Glas. Die Gruppe habe mehrere Magnumflaschen bestellt. Von Anhalt gibt gegenüber der „Abendzeitung“ offen zu: „Ich war total besoffen.“ Am nächsten Morgen wachte er in seinem Bett auf.
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Doch richtig teuer soll der Abend erst beim Bezahlen geworden sein. Als eine Kellnerin laut von Anhalts Schilderung eine Rechnung über rund 38.000 Euro gebracht habe, seien seine Begleiter plötzlich verschwunden gewesen. Von Anhalt vermutet, dass seine Begleiter zuvor seine American Express Centurion Card – die berühmte schwarze Kreditkarte – bemerkt hätten. Er selbst habe schließlich die komplette Rechnung übernommen.
Seinen Ärger über die angeblich verschwundene Runde machte der Prinz deutlich und betonte gleichzeitig, dass er mit der Kellnerin keinen Streit anfangen wollte. Die könne schließlich nichts dafür. Wichtig allerdings: Wie genau der Abend tatsächlich abgelaufen ist und wie sich die Rechnung zusammensetzte, lässt sich bislang nicht unabhängig nachvollziehen.

Sogar American Express soll nachgefragt haben
Wie außergewöhnlich die Abbuchung offenbar war, zeigt eine weitere Episode aus von Anhalts Erzählung: American Express soll sich anschließend telefonisch bei ihm gemeldet und nachgefragt haben, ob mit seiner Karte alles in Ordnung sei oder sie möglicherweise gestohlen worden sei. Einen Kassenbon habe er nicht mehr. Den habe er entweder verloren oder am Tisch liegen lassen. Ob sich die mysteriöse 38.000-Euro-Rechnung noch aufklären lässt? Frédéric Prinz von Anhalt will sich jedenfalls „darum kümmern.” Allerdings erst nach seinem Budapest-Trip, wenn er wieder zurück in München ist. RTL bleibt dran.
Verwendete Quelle: eigene RTL-Recherche, Abendzeitung




