Nach Unfall-Schock mit Töchterchen EmiliaEx-DSDS-Kandidatin Katharina Eisenblut geht drastischen Schritt!

Katharina Eisenblut
Katharina Eisenblut kann schon wieder etwas mehr durchatmen.
Instagram/Katharina Eisenblut

Den Schock muss sie erst mal verkraften...
Auf Instagram meldete sich Ex-DSDS-Kandidatin Katharina Eisenblut am Dienstag (3. Februar) mit einer echten Horror-Vorstellung für alle Eltern: Töchterchen Emilia (zehn Monate) war aus dem Bett gefallen und obwohl glücklicherweise alles gut ausgegangen ist, muss sie den Unfall erst mal verarbeiten. (RTL.de berichtete). Jetzt verrät Katharina exklusiv, was sie jetzt anders machen will.

Katharina Eisenblut verrät, was sie nach dem Unfall-Schock mit Emilia jetzt ändert

Eisenblut zu RTL: „Mir geht es jetzt wieder gut. Wir wissen nun, dass sie definitiv keine Gehirnerschütterung erlitten hat und alles glimpflich ausgegangen ist“, erzählt sie.

Was war passiert: „Ich bin mit Emilia im Arm eingeschlafen und sie ist mir aus dem Bett gerutscht”, berichtete Katharina Eisenblut in einem vorherigen Instagram-Statement. Es handle sich um ein relativ hohes Boxspringbett, auf dem sie zusammen mit ihrem Kind lag. Sie sei unfassbar müde gewesen und eingeschlafen. Dann habe es plötzlich ein Scheppern gegeben.

Im Krankenhaus wurden dann zum Glück keine Verletzungen festgestellt. „Tatsächlich wurde uns aber gesagt, dass diese Art von Unfall die häufigste Ursache für Besuche in der Notaufnahme mit Kleinkindern bzw. Babys ist”, führt sie aus.

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Lese-Tipp: Notaufnahme! Katharina Eisenbluts Baby hat Schock-Unfall

Klar ist: Bei Katharina soll ein solcher Schock-Moment nie mehr vorkommen. Dafür hat sie bereits in der ersten Nacht nach dem Unfall einiges anders gemacht. Die Influencerin erzählt: „Ich habe gerade selbst ein Trauma. Normalerweise durfte Emilia immer zwischen Dominik und mir in unserem Bett schlafen. Das darf sie jetzt nicht mehr. Sie muss in ihrem Bett neben uns schlafen, weil ich mich das nicht mehr traue.”

Katharina Eisenblut lässt Tochter nicht mehr bei sich im Bett schlafen

Ein Schritt und eine Maßnahme, die ihr natürlich nicht leichtfällt. „Emilia hat immer gerne bei uns geschlafen. Ich werde nun einen Bettschutz kaufen, damit nichts mehr passieren kann. Solange dieser aber nicht da ist, wird sie erst mal nicht mehr mit in unserem Bett schlafen. Ich habe da einfach zu viel Angst.”

Hoffentlich geht jetzt immer alles gut...

Verwendete Quellen: RTL-Recherche; instagram