Er lag im künstlichen KomaBluttat in Dänemark – Fußballer niedergestochen

Furchtbare Nachricht aus unserem Nachbarland!
Dänemark steht unter Schock. Am vergangenen Wochenende wird Profi Alamara Djabi (19) von Topclub FC Midtjylland mit dem Messer attackiert. Zwischendurch schwebt er in Lebensgefahr. Mittlerweile ist der Mittelfeldspieler auf dem Weg der Besserung.
Messer-Opfer Alamara Djabi muss zweimal operiert werden
Wie der Verein am Dienstag (21. April) mitteilte, wurde der 19-Jährige bei einer Attacke in Herning am Wochenende schwer verletzt. Er schwebte zwischenzeitlich sogar in Lebensgefahr. Nach zwei Operationen sei sein Zustand nun stabil. Djabi sei aus dem künstlichen Koma erwacht und es gehe ihm „den Umständen entsprechend gut”, hieß es in einem Statement.
Weiter schreibt der Verein auf seiner Website: „Der FC Midtjylland steht in engem Dialog und in enger Zusammenarbeit mit den Behörden und leistet Alamara Djabi und seiner Familie Unterstützung.”
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Zu den Hintergründen machte der Club keine Angaben. „Aus Respekt vor den laufenden Ermittlungen der Polizei, einschließlich Zeugenbefragungen und Untersuchungen, geben wir keine weiteren Kommentare ab.”
Djabi hatte in der Jugend für Benfica Lissabon gespielt, er wechselte 2023 nach Midtjylland. Nach einer Leihe kehrte der Profi aus Guinea-Bissau im Sommer 2025 nach Dänemark zurück, kam in der laufenden Saison in der Liga aber nicht zum Einsatz. Midtjylland kämpft unter dem früheren BVB-Trainer Mike Tullberg als Tabellenzweiter in der Meisterrunde um den Titel. (mli)
Verwendete Quellen: sid, dpa




