WM-Führender düpiert VerstappenSensation in Monaco! Antonelli lässt alle Stars alt aussehen

Monaco Grand Prix 2026 - Practice and Qualifying - Circuit de Monaco. Mercedes driver Andrea Kimi Antonelli celebrates pole position for the Monaco Grand Prix, at the Circuit de Monaco, Monte Carlo Picture date: Saturday June 6, 2026. Photo credit should read: David Davies/PA Wire. RESTRICTIONS: Use subject to restrictions. Editorial use only, no commercial use without prior consent from rights holder. URN:84861073
Kimi Antonelli war euphorisch nach seiner beeindruckenden Vorstellung.
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Kimi Antonelli liefert eine „magische Runde“ und erobert die Pole Position für den Großen Preis von Monaco. Der Mercedes-Pilot hat in einem engen Duell mit Topstar Max Verstappen die Nase vorn.

Der WM-Führende Kimi Antonelli hat erneut seine Extraklasse bewiesen und sich die Pole Position für den Großen Preis von Monaco gesichert. Der Italiener war im Mercedes im Qualifying nicht zu schlagen und verwies Ex-Weltmeister Max Verstappen (Niederlande/Red Bull) und Lewis Hamilton (England/Ferrari) auf die Plätze. Direkt dahinter folgte Charles Leclerc (Monaco) im zweiten Ferrari.

„Das war eine magische Runde, ich habe alles zusammengebracht. Es war so eng mit Max. Ich bin super happy, wir haben uns massiv verbessert“, sagte Antonelli: „Das ist das intensivste Qualifying des Jahres hier. Du musst immer am Limit sein, die Mauer kommt immer näher, es ist nicht einfach.“

Insgesamt verlief das Qualifying etwas enttäuschend für die Scuderia. Vor allem am Freitag hatte Ferrari dominiert, doch die Konkurrenz zog noch vorbei. Fürs Rennen am Sonntag (15 Uhr/RTL, Sky und im Liveticker auf ntv.de) ist der Startplatz enorm wichtig, da Überholen in Monaco höchst kompliziert ist. Für Antonelli ist es die vierte Pole Position des Jahres.

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Ob Ferrari-Teamchef Fred Vasseur dann wieder an der Strecke sein wird, war zunächst offen. Der Franzose fehlte am Samstag, weil er aus medizinischen Gründen in einem Krankenhaus war. Dort werde er weiter überwacht, teilte Ferrari am Morgen mit, gab aber keine weiteren Informationen zu Vasseurs Zustand bekannt.

Nico Hülkenberg musste sich im Audi mit dem 13. Startplatz zufrieden geben. Der Emmericher hatte sich nach sehr ordentlichen Trainingsleistungen einen besseren Startplatz ausgerechnet.

Verwendete Quellen: ter/sid