„Die Therapie” ab 15. Januar auf RTL+ Sieben spannende Fakten über Star-Autor Sebastian Fitzek


Sebastian Fitzek signiert sein neues Buch. Buchmesse Frankfurt am 18. Oktober 2025.
Bestseller-Autor Sebastian Fitzek.
picture alliance/dpa/Kessler-Sportfotografie | Jürgen Kessler

Ein wahres Multitalent!
Nahezu alles, was der Bestseller-Autor anpackt, wird zu Gold. Dabei kann Sebastian Fitzek viel mehr als nur Psychothriller schreiben und ist extrem vielseitig. Wir zeigen euch, was ihr vielleicht noch nicht über den „deutschen Stephen King” wusstet. Und verraten euch den ultimativen Streaming-Tipp...

Sebastian-Fitzek-Fakten für Fans und Neueinsteiger

Sebastian Fitzek ist eine der beliebtesten und erfolgreichsten Schriftsteller Deutschlands. Sein Output ist immens, die Zahl seiner Bestseller auch. Fitzek-Fans, die nicht genug von ihm bekommen können, aber auch Neueinsteiger in sein Gesamtwerk, kommen auf RTL+ voll auf ihre Kosten. Wir geben euch anhand kurioser Fakten einen kleinen Überblick über das Leben und Wirken des mittlerweile fünffachen Familienvaters.

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1. Die Idee für „Die Therapie” hatte der Autor im Wartezimmer

Sebastian Fitzek gelang der Durchbruch als Autor 2006 mit seinem Debüt-Roman „Die Therapie” und machte sich damit einen Namen als Schriftsteller. Seitdem hat er mehrere Bestseller (Werke, die über 100.000 Mal verkauft wurden) geschrieben und damit insgesamt über 20 Millionen Bücher verkauft (Angaben laut „Börsenblatt”, Stand November 2024).

Die Idee zu „Die Therapie” kam ihm im Wartezimmer eines Orthopäden, als er seine Freundin dorthin begleitete und stundenlang auf sie wartete. Er fragte sich dabei, was er tun würde, wenn sie das Ärztezimmer nie mehr verlassen sollte... Wie viele seiner Bücher wurde auch „Die Therapie” verfilmt – und das sogar als Serie. 2023 erschien sie erstmals auf Amazon Prime. Ab dem 15. Januar 2026 könnt ihr alle sechs Serien-Folgen von „Die Therapie” auf RTL+ sehen!

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2. Er schreibt nicht nur Psychothriller

Der Berliner ist mit seinen spannenden Psychothriller-Romanen populär geworden, doch das ist längst nicht alles. Er widmet sich gerne auch anderen Themen. Unter seinen Veröffentlichungen findet sich neben den zwei Romanen „Elternabend” und „Der erste letzte Tag”, die bewusst mit dem Titelzusatz „Kein Thriller” herausgebracht wurden, auch mehrere Sachbücher und mit „Pupsi und Stinki” sogar ein Kinderbuch.

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3. Sebastian Fitzek ist nicht nur als Schriftsteller erfolgreich

Sebastian Fitzek ist ein Multitalent mit vielen Interessen. Er war als TV- und Radiomoderator tätig und hat Jura und Journalismus studiert. Vorher begann er auch ein Studium in Tiermedizin, das er aber nach drei Monaten abbrach. Eigentlich wollte der gelernte Schlagzeuger aber Rockstar in einer Band werden. Für ihn dienen seine vielen Interessen als Inspiration für seine Bücher. Zwischenzeitlich moderierte er außerdem das Talkshowformat „Riverboat” und gibt Masterclass-Schreibkurse für angehende Schriftsteller.

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4. Der „Der Nachbar”-Autor schreibt auch unter einem Pseudonym

Für sein Werk „Das Joshua Profil” hat Sebastian Fitzek den Charakter Max Rhode eingeführt, einen erfolglosen Autor von Psychothrillern, der nur mit einem einzigen Roman namens „Die Blutschule” Erfolge feiern konnte. Daraufhin kam ihm die Idee, den bis dato fiktiven Roman tatsächlich zu schreiben. „Die Blutschule” wurde entsprechend unter dem Pseudonym Max Rhode veröffentlicht. Der Film zu „Das Joshua-Profil” gibt’s ebenfalls auf RTL+.

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5. True Crime steht er kritisch gegenüber

Obwohl er selbst hauptsächlich über fiktive Kriminalfälle schreibt, sieht er den aktuellen True-Crime-Boom kritisch und hat bisher alle Anfragen, ein solches Format zu machen, abgelehnt. Ihn störe, wenn echte Verbrecher durch True-Crime-Formate im Mittelpunkt stehen und damit zu Popstars hochgelobt werden. Im Interview mit dem stern gab er 2021 preis, dass er als Leser ein Problem damit habe, reales Leid zum Zwecke der Unterhaltung zu konsumieren. „Da lasse ich mir als Autor lieber den Vorwurf machen, das, was ich schreibe, habe es doch so nicht gegeben”, so Fitzek.

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6. Wer nicht lesen will, kann Sebastian Fitzek auch hören, sehen und spielen

Sebastian Fitzek könnte man auch als Multimedia-Künstler bezeichnen. Dass es für Lesefaule auch die Option gibt, sich seine Romane als Hörbuch vorlesen zu lassen, ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Doch der Star-Autor liebt als ehemaliger Radio-Moderator auch Hörspiele und Musik: Mit mehreren Künstlern wie Tim Bendzko, Rea Garvey und Kool Savas hat er zusammen die Hörspiel-Reihe „Playlist” gestaltet. Zudem macht er mit „3Uhr29 – Fitzeks Todesstunde” einen Podcast über das Tabuthema Tod.

Neben der Serie zu seinem Durchbruchsroman „Die Therapie” sowie dem Film zu „Das Joshua-Profil” gibt es weitere Verfilmungen seiner Werke: Im Januar 2025 feierte „Der Heimweg” seine Filmpremiere, vorher liefen bereits die Fernsehfilme „Passagier 23 - Verschwunden auf hoher See” und „Amokspiel” auf den Bildschirmen vieler deutscher Haushalte. Die von RTL produzierte zweiteilige Serie „Auris”, der die Romanreihe von Sebastian Fitzek und Vincent Kliesch als Vorlage diente, steht ebenfalls auf RTL+ zum Streamen bereit.

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Und damit nicht genug: Mittlerweile könnt ihr Sebastian Fitzeks fesselnde Crime-Geschichten auch in vier verschiedenen Gesellschaftsspielen nachspielen.

7. Sebastian Fitzek meidet seine eigenen Bücher und TV-Auftritte so gut es geht

Zeitmangel gibt Sebastian Fitzek als Grund dafür an, dass er seine eigenen Bücher mit Ausnahme von Lesungen selbst nicht liest. Außerdem gebe es einfach zu viele andere spannende Bücher, wie er in einem Interview mit dem Portal „Liebenswert” zur Frankfurt Buchmesse 2023 verraten hat. Auch seine TV-Auftritte schaue er sich ungern an. Er könne sich selbst nicht ertragen, sagt er. Trotzdem hat es sich Sebastian Fitzek nicht nehmen lassen und tritt in mehreren Verfilmungen seiner Werke mit sogenannten Cameo-Auftritten in Mini-Rollen selbst auf. Übrigens auch in „Die Therapie” – also haltet ab dem 15. Januar Augen und Ohren offen! (twe/dga)