„Als würde ein Teil von mir sterben“Vier Jahre und unzählige Emotionen! Bettine Langehein nimmt Abschied von Stella

Mit Stellas dramatischem Serientod endet für Bettine Langehein ein ganz besonderes Kapitel.
Vier Jahre lang gehörte sie zum Cast von „Unter uns”, nun verabschiedet sich die Schauspielerin von ihrer Rolle. Im Interview blickt sie auf ihren emotionalen Ausstieg zurück, erinnert sich an ihren außergewöhnlichen ersten Drehtag – und verrät, oben im Video, warum sie ihrem Abschied wochenlang hinterhergetrauert hat.

„Als würde ein Teil von mir sterben“

Stellas Geschichte endet genauso dramatisch, wie sie begonnen hat. Nachdem sie erfährt, dass ihre Mutter ihre Karrierepläne sabotiert hat, kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung mit tödlichem Ausgang. Für Bettine Langehein war dieser Abschied alles andere als leicht. „Mir ging es echt die letzten drei Wochen schlecht. Also mir ging es wirklich nicht gut, weil irgendwie habe ich die Figur ja vier Jahre gespielt und die sehr geliebt. Und wenn diese Figur dann stirbt, dann ist das echt, als würde so ein Teil von einem selber auch sterben.“ Erst als die letzten Szenen im Kasten waren, konnte sie loslassen. „Als die Figur gestorben ist, war es dann aber doch eine echte Erleichterung. [...] Es war irgendwie eine extrem schöne Erfahrung, das zu spielen.“

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Vom spektakulären Einstieg bis zum emotionalen Abschied

Auch an ihren ersten Drehtag erinnert sich Bettine noch ganz genau – allerdings nicht nur wegen der spektakulären Szene im Brautkleid. Ausgerechnet zum Drehstart hatte sie eine Stimmbandentzündung. „Ich weiß noch, wie der Regisseur geweint hat am Set, weil er das so schlimm fand, mich so spielen zu lassen.“ Trotzdem wurde gedreht und der Einstieg mit Hochzeitskleid, Pistole und jeder Menge Drama blieb unvergessen. Aus ihrer Zeit bei „Unter uns“ nimmt die Schauspielerin vor allem eines mit: Dankbarkeit. Sie beschreibt die vergangenen vier Jahre als „riesen Spielwiese“, als wichtige Ausbildungszeit und als zweite Familie.

Verwendete Quellen: RTL