Einzug ins DSDS-FinaleMenowin Fröhlich schafft die Sensation! Warum jetzt alles anders ist als vor 16 Jahren

von Pamela Schuppner und Denise Gatzweiler

„Ich bin zum zweiten Mal im Finale!”
Ja, Menowin Fröhlich (38) hat das geschafft, was es in all den Jahren DSDS noch nie gab. Der Sänger kämpft zum zweiten Mal um den Titel „Deutschlands Superstar” – und ist gar nicht mehr weit davon entfernt. Was das mit ihm macht, verrät uns ein überwältigter Menowin im Video.

Menowin Fröhlich bei DSDS: Aller guten Dinge sind drei

Zum insgesamt dritten Mal wagt Menowin Fröhlich das DSDS-Abenteuer. Das zweite Mal steht er am kommenden Samstag, dem 9. Mai, im großen Finale. „Ich freue mich übertrieben darüber. Ich fand den heutigen Abend total cool”, schwärmt der 38-Jährige im Anschluss an die Liveshow im RTL-Interview. Trotz Euphorie und Freude über den Final-Einzug muss er all das aber auch erstmal sacken lassen: „Vielleicht bin ich nächste Woche Superstar. Ich weiß es nicht. Es ist crazy.”

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2005 nahm Menowin Fröhlich, der zum neunten Mal Papa wird, an „Deutschland sucht den Superstar” teil. Schon damals schaffte er es in die Top 20. Die Freude darüber hielt jedoch nicht lange an. Denn statt auf die große Bühne ging’s für ihn unter anderem wegen Scheckbetrugs und Körperverletzung ins Gefängnis. Seine erste DSDS-Reise damit Geschichte. 2010 versuchte er sein Glück abermals und stand sogar im Finale der Show. Am Ende musste er sich jedoch Superstar Mehrzad Marashi geschlagen geben. Bitter für Menowin, der an seinem zweiten Platz schwer zu knabbern hatte.

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„Ich habe in dieser Staffel mehr gelernt als in den letzten 22 Jahren”

Doch all das liegt mittlerweile hinter dem Musiker. 16 Jahre nach seiner letzten DSDS-Teilnahme geht er das Ganze viel entspannter an. „Als ich damals ins Finale eingezogen bin, das war alles eher mit einem ganz verbissenen Charakter”, klärt uns Menowin Fröhlich auf. Sein Motto damals: Ellenbogen raus und kämpfen!

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„Das ist hier gar nicht der Fall. Ich komme hier her und habe Spaß. Spaß an der Musik, Spaß mit meinen Coaches zu arbeiten. Ich habe so viel hier gelernt. Ich habe in dieser Staffel mehr gelernt als in den letzten 22 Jahren.” Klare Ansage des DSDS-Finalisten, der laut Chefjuror Dieter Bohlen in einer ganz anderen Liga spielt.

„Deutschland sucht den Superstar” bei RTL und auf RTL+

Streaming Tipp

Das große Finale seht ihr am Samstag, den 9. Mai um 20.15 bei RTL und im Livestream auf RTL+. Ihr habt DSDS verpasst? Kein Problem. Auf RTL+ stehen die Shows nachträglich zum Streamen bereit. Außerdem sind die DSDS-Kandidaten in eine WG gezogen und werden rund um die Liveshows begleitet, was in insgesamt zehn Folgen bei „DSDS Reality” auf RTL+ gezeigt wird.

Verwendete Quellen: RTL