Das steckt hinter seiner Warnung„Kauft den Quatsch nicht!” Dschungelkönig Gil Ofarim warnt seine Fans

RTL - Dschungelcamp 2026.
Dschungelkönig Gil Ofarim warnt seine Fans vor einer neuen Biografie.
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Will da jemand schnell mit ihm Geld machen?
Fast zwei Wochen nach seinem Dschungelcamp-Sieg meldet sich der Sänger Gil Ofarim erstmals wieder öffentlich – allerdings nicht, um über das Dschungelcamp zu sprechen. Stattdessen richtet er eine deutliche Warnung an seine Community.

Gil Ofarim warnt Fans vor neuer Biografie

Er kuriere zurzeit noch eine Krankheit aus, entschuldigt sich Gil Ofarim in einem Instagram-Video zunächst bei seinen Fans für seine lange Abwesenheit. Dann kommt er auf den Grund seines Videos zu sprechen: Er sei darauf aufmerksam gemacht worden, dass jemand vor wenigen Tagen eine Biografie über ihn veröffentlicht habe.

Das Buch trägt den Titel „Die Zerbrechlichkeit des Ruhms” und stammt von Autor Theo Meier. Abgesprochen ist das mit dem Sänger offenbar nicht - im Gegenteil: Ofarim äußert den Verdacht, dass das Werk mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt worden sein könnte. „Kauft den Quatsch nicht. Da will euch jemand einfach nur verarschen und schnell Geld machen mit der Nummer”, sagt der Sänger in dem Video. Selbst die Fotos im Buch bezeichnet er als Fake: „Und auch die Bilder sind alle nur KI.”

Lese-Tipp: Wo sieht sich Gil Ofarim heute in einem Jahr?

Ob und in welchem Umfang künstliche Intelligenz wirklich bei der Erstellung des Buchs eingesetzt wurde, ist bislang unklar. Sicher ist hingegen: Die Biografie erschien weder mit Beteiligung von Gil Ofarim, noch wurde sie von ihm autorisiert.

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Video-Tipp: So haben Gil Ofarims Kinder den Davidstern-Skandal erlebt

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Gils eigene Autobiografie erschien schon 2021

Es gibt auch eine Autobiografie des Sängers mit dem Titel „Freiheit in mir”, die bereits im Juni 2021 erschien und zum Spiegel-Bestseller wurde. Sie ist damit allerdings deutlich vor seinem Davidstern-Skandal entstanden. In gedruckter Form ist das Werk kaum noch erhältlich. (jve)

Verwendete Quellen: Bunte, Instagram