Abschaltung am 31. März 2026?Das neue MagentaTV der Telekom – so funktioniert die Umstellung wirklich!

Weg frei für die neue Generation!
Seit Februar 2024 gibt es nun schon das neue MagentaTV der Telekom: Es soll besser, schneller und komfortabler sein. Doch noch nicht jeder hat es. Bei der Umstellung gibt es Probleme. Und sogar von einem zwingenden Stichtag zur Abschaltung ist die Rede – was ist da dran? Wir geben einen Überblick.
Telekom klärt auf: Wird MagentaTV wirklich am 31. März 2026 abgeschaltet?
Es ist aktuell die große Sorge vieler Kundinnen und Kunden: Sie könnten bald MagentaTV nutzen wollen, stattdessen aber bloß auf einen schwarzen Bildschirm schauen. In Foren ist sogar die Rede davon, dass MagentaTV – zumindest das alte – am 31. März 2026 komplett abgeschaltet wird. Doch das stimmt nicht!
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Die Telekom spricht von „missverständlichen Informationen”, die aufgetaucht sind, und stellt in einem Faktencheck klar: „Es gibt keinen festen Termin, bis zu dem Kunden selbst aktiv werden müssen. Der vielfach genannte Abschalttermin zum 31.03.2026 ist falsch.”
Die schrittweise Umstellung vom alten auf das neue MagentaTV laufe jedoch bereits seit Monaten und werde so lange fortgeführt, bis alle Kunden auf der neuen Plattform angekommen seien. Alle betroffenen Nutzer würden rechtzeitig darüber informiert. Heißt auch: Niemand muss auf MagentaTV verzichten, auch wenn es mit der Umstellung noch länger dauert.
Aufnahmen gehen verloren! Was müssen Kunden zur Umstellung bei MagentaTV wissen?
Mit dem neuen MagentaTV 2.0 sind einige Geräte nicht länger kompatibel. Darauf weist die Telekom ausdrücklich hin. MagentaTV basiert auf einer Streaming-Technologie, daher sind die älteren TV-Receiver (z. B. Media Receiver 401 / 201 / 601 Sat, MagentaTV Box) unbrauchbar. Die neue TV-Box MagentaTV One ist für das neue MagentaTV die beste Wahl. Außerdem funktioniert alles über den MagentaTV Stick, über den Webbrowser und über die MagentaTV App.
Das neue MagentaTV verfügt über einen Cloud-Speicher statt einer Festplatte. Das bedeutet: Nutzer können von überall auf Aufnahmen zugreifen, zum Beispiel vom Smartphone oder Tablet. Doch bisherige Aufnahmen sowie individuelle Sender- und Merklisten werden nicht auf das neue MagentaTV übertragen. Diese Dateien gehen bei der Umstellung verloren. Gekaufte oder gemietete Filme und Serien bleiben hingegen erhalten.
Auch sonst gibt es bei den Aufnahmen neue Einschränkungen: Mit dem neuen MagentaTV stehen diese nur noch 90 Tage zur Verfügung. Das Vorspulen bei Aufnahmen/Timeshift der Privatsender (zum Beispiel RTL und ProSiebenSat.1-Gruppe) ist nicht mehr möglich.
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Wie bekomme ich das neue MagentaTV?
Kundinnen und Kunden können das neue MagentaTV mit einem Tarifwechsel erhalten – das ist jederzeit möglich, wann man es will. In diesem Fall ist es notwendig, neue Hardware aktiv zu buchen, die alten Geräte zu kündigen und anschließend zurückzusenden.
Wer nichts unternimmt, wird mit der Zeit automatisch umgestellt. Ohne Zusatzaufwand, wie die Telekom verspricht. Bei dieser automatischen Umstellung durch die Telekom werden neue Geräte – falls erforderlich – automatisch zugesendet.
Die Telekom schreibt: „Niemand muss sich Sorgen machen. Ob durch aktiven Tarifwechsel oder automatische Migration – das neue MagentaTV kommt garantiert zu allen Kunden. Und das niemals zu schlechteren Konditionen als zuvor.”
Verwendete Quellen: Telekom Faktencheck, Telekom-Infos zum neuen MagentaTV, Digitalfernsehen.de

































