Ioanni V. raubte Serkan Çalar brutal das LebenAggressiv und gewaltbereit! Nachbar packt über Zugbegleiter-Killer aus

„Er hat ein ziemlich heftiges Temperament!”
Während einer Ticketkontrolle in einem Regionalzug verliert der Grieche Ioanni V. (26) die Nerven, schlägt brutal auf den Kontrolleur Serkan Çalar (†36) ein. Der zweifache Vater verliert sein Leben, der Fahrgast landet in Haft. RTL trifft einen Nachbarn von Ioanni V. – und der zeigt sich wenig überrascht über das aggressive Verhalten.
Nachbar Ahmed H. erlebt Schlägerei von Ioanni V. mit
„Wenn Sie mir erzählen, dass er jemanden geschlagen habe, dann passt das zu seinem Charakter”, erklärt Ahmed H. im Interview. Er lebt in einer Wohnung in Luxemburg – direkt neben dem festgenommenen Tatverdächtigen. „Das ist offensichtlich, weil er diese Aggression hatte. Es war schwierig, ihn psychologisch zu managen.”
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Der im Fall des toten Zugbegleiters Tatverdächtige Ioanni V. ist 26 Jahre alt, stammt aus dem griechischen Thessaloniki und lebt wohl seit August 2025 in Luxemburg. Zu seinen Nachbarn habe er kaum Kontakt gepflegt – und trotzdem bleibt er Ahmed H. in Erinnerung.
Er habe einmal eine körperliche Auseinandersetzung zwischen Ioanni V. und einem weiteren Nachbarn um einen Parkplatz miterlebt, erzählt er RTL. „Ich hörte Schreie. Ich war in meinem Zimmer und habe gearbeitet. Dann bin ich nach oben gegangen. Ich sah, wie sie sich gegenseitig beschimpften. Und dann fingen sie an, sich zu schlagen.” Ahmed sei sofort dazwischengegangen, habe den Zoff beendet.
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Tatverdächtiger randalierte vor Angriff in anderem Zug
Weniger glimpflich endet die Auseinandersetzung am 2. Februar. In einem Zug, der den rheinland-pfälzischen Bahnhof Landstuhl Richtung Homburg im Saarland verlässt, greift der 26-Jährige einen Zugbegleiter an. Dieser hatte ihn dazu aufgefordert, die Bahn zu verlassen, da er kein Ticket vorweisen konnte – doch dann schlägt Ioanni V. unvermittelt zu. Serkan Çalar wird durch Faustschläge gegen den Kopf lebensgefährlich verletzt. Zwei Tage nach der Attacke endet sein Leben, der Schwarzfahrer sitzt nun in Untersuchungshaft.
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Wenige Stunden vor dem tödlichen Angriff ist der mutmaßliche Täter einem Spiegel-Bericht zufolge schon einmal auffällig geworden. Bundespolizisten hätten ihn um 11.50 Uhr in Kaiserslautern aus einem aus Frankreich kommenden TGV geholt, weil er im Zug gegen eine Tür getreten habe. Da diese unbeschädigt geblieben sei und der Mann über ein Ticket verfügt habe, habe der Vorgang jedoch offensichtlich keine strafrechtlichen Folgen gehabt.
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche, dpa



