Hammer-Vorwürfe gegen Pädagogin„Lehrerin des Jahres” soll Kind auf Klo verprügelt haben

Nach einer Lehrerin des Jahres klingt das aber ganz und gar nicht!
Im US-Bundesstaat South Carolina steht eine Sonderschullehrerin vor Gericht, weil sie einen Schüler geschlagen haben soll. Das Kind versuchte sich offenbar noch auf einer Toilette in Sicherheit zu bringen.
US-Lehrerin wegen Prügelvorwürfen vor Gericht
Einem Bericht der New York Post zufolge soll Lehrerin Erin Wheeler den Jungen bis auf ein Schulklo verfolgt haben, ihn dort wiederholt gegen Stirn und Oberkörper geschlagen haben. Der Junge trug laut Polizei Verletzungen an den Armen davon, mit denen er versucht hatte, die Prügel abzuwehren.
Besonders brisant: Die 34-Jährige war im vergangenen Jahr an ihrer Schule (eine Privatschule) als „Lehrerin des Jahres” ausgezeichnet worden, weil sie „das Wesen einer herausragenden Pädagogin” verkörpere, wie die Schule in einer Stellungnahme mitteilte.
Im Video: Lehrerin überlebt Kugel ihres Schülers und gewinnt vor Gericht
„Ihre innovativen Ansätze im Bereich der Sonderpädagogik haben nicht nur die Lernerfahrungen ihrer Schüler grundlegend verändert, sondern auch einen neuen Maßstab für Exzellenz an unserer Schule gesetzt“, hieß es weiter. Wheeler arbeitet seit 2015 an der Schule, an der die Klassen 9 bis 12 unterrichtet werden.
Gericht verhängt Kontaktverbot, Lehrerin bekommt weiter Geld
Das Gericht in Lexington County verhängte vergangene Woche ein Kontaktverbot zwischen mutmaßlicher Täterin und Opfer. Verhandelt wird wegen des Vorwurfs der Kindesvernachlässigung. Zusätzlich wurde eine Kaution in Höhe von 2.500 US-Dollar verhängt – in den Augen der Mutter des Opfers viel zu wenig. Dem Onlineportal KWQC zufolge soll sie das Gericht für die Entscheidung scharf kritisiert haben. Weitere Details wurden nicht genannt.
Die Schule wiederum hat Wheeler bis zum Abschluss der offiziellen Untersuchung vom Dienst freigestellt – unter Fortzahlung ihres Gehalts. Der Fall soll sich bereits am 27. November ereignet haben, berichtet das Onlineportal KWQC.
Verwendete Quellen: KWQC, New York Post
































