Brisanter VerdachtUS-Kriegsminister sicher: Irans neuer Führer soll entstellt sein!

Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei wird am ersten Tag des Krieges getötet, sein Sohn Tage später zu dessen Nachfolger ernannt. Doch auch um die Gesundheit von Modschtaba Chamenei soll es laut US-Angaben schlecht stehen.
Irans neuer oberster Führer, Modschtaba Chamenei, ist nach Angaben von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth verletzt. Die USA wüssten, dass er „verwundet und wahrscheinlich entstellt“ sei, sagte Hegseth bei einer Pressekonferenz. Um welche Verletzungen es sich handele und wie es dazu gekommen sei, führte er dabei nicht aus.
„Der iranischen Führung geht es nicht besser. Verzweifelt und in Deckung haben sie sich in den Untergrund zurückgezogen und kauern dort. So verhalten sich Ratten nun einmal“, sagte Hegseth.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte am Donnerstag gesagt, der 56-jährige Religionsführer könne „sein Gesicht nicht in der Öffentlichkeit zeigen“. Chamenei junior soll bei einem israelischen Angriff im Iran verletzt worden sein. Netanjahu deutete mögliche weitere Tötungsversuche an, indem er sagte, er würde „keine Lebensversicherungen“ für die Feinde Israels abschließen.
Sein Vater Ajatollah Ali Chamenei war am 28. Februar, am ersten Tag des Iran-Krieges, bei einem israelischen Luftangriff auf Teheran getötet worden. Modschtaba Chamenei wurde am 8. März als Nachfolger zum politischen und geistlichen Oberhaupt des Iran ernannt.
Seit seiner Ernennung hat sich Modschtaba Chamenei bisher nicht öffentlich gezeigt. Die „New York Times“ hatte jüngst unter Berufung auf drei iranische Funktionäre berichtet, dass er Verletzungen an seinen Beinen erlitten habe.
Dem US-Sender CNN zufolge handelt es sich um eine Verletzung am Fuß. Modschtaba Chamenei habe diese gleich zu Beginn des Krieges erlitten - genau wie einen Bluterguss um das linke Auge und andere kleinere Verletzungen im Gesicht, berichtet der Sender unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle. Überprüfen lassen sich die Berichte nicht.
Verwendete Quellen: mba/dpa/AFP


