Vorwurf hinter GitternSex-Angriff auf junge Mitinsassin! Serien-Killerin Rose West (72) verliert alle Privilegien

Schwere Anschuldigungen gegen die Serienmörderin.
Rose West (72), die einst gemeinsam mit ihrem Ehemann Fred mindestens zehn junge Frauen und Mädchen bestialisch folterte und tötete, soll hinter Gefängnismauern eine junge Insassin ins Visier genommen haben. Die Behörden greifen ein und entziehen ihr ihre Privilegien.
Wochenlange Manipulation hinter Gittern
Rose West, die eine lebenslange Haftstrafe verbüßt, soll es gezielt auf eine schutzlose Mitinsassin in ihren Zwanzigern abgesehen haben. Über Wochen hinweg soll die 72-Jährige ihr Opfer manipuliert und eine Vertrauensbasis aufgebaut haben, bevor es zu dem mutmaßlichen Übergriff in einer Zelle kommt. Das Gefängnispersonal reagiert schnell und greift ein. Ein Insider erzählt The Sun: „Rose sieht aus wie eine gebrechliche Rentnerin, aber sie ist immer noch extrem gefährlich – wie dieser Angriff zeigt.“
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Alle Privilegien gestrichen
In der Haftanstalt genoss die Britin bisher den Status einer „bevorzugten” Gefangenen. Sie durfte stricken, Yoga machen und an Filmabenden teilnehmen. Doch nach dem Vorfall ist Schluss. Damit fallen mehrere Sonderrechte weg – darunter mehr Geld zum Ausgeben. Stattdessen verbringt die 72-Jährige nun lange Zeit isoliert in ihrer Zelle. Der Fall sorgt offenbar für große Unruhe: „Das ganze Gefängnis spricht darüber und die Insassinnen sind schockiert, ungeachtet dessen, was sie selbst getan haben könnten“, so der Insider.

Rose West sitzt seit 1995 im Gefängnis. Sie ist wegen der Folter und Ermordung von mindestens zehn Frauen und Mädchen gemeinsam mit ihrem Ehemann Fred West verurteilt. Sie befindet sich aktuell im Frauengefängnis HMP New Hall in West Yorkshire in einer spezialisierten Einheit. (nha)
Verwendete Quellen: The Sun, Daily Mirror
































