Gefahr für Urlauber?Wilder Elefant greift Besucher (65) an – er ist schon sein drittes Todesopfer!

Mörder auf vier Beinen?
In Thailand tötet am Montag (02. Februar) ein wilder Elefantenbulle in einem Park einen Touristen (65), seine Frau muss alles mitansehen. Dann kommt raus: Das Tier ist für seine brutalen Attacken bekannt! Jetzt soll etwas gegen den gefährlichen Elefanten unternommen werden.
Wie viele Menschen hat er auf dem Gewissen?
Wie der Khao-Yai-Nationalpark nordöstlich der Hauptstadt Bangkok am Montag mitteilte, war der 65-jährige Thailänder am Morgen mit seiner Frau in dem Nationalpark spazieren gegangen, als er von einem Elefanten namens Oyewan zu Tode getrampelt wurde. Die Frau habe sich in Sicherheit bringen können, weil mehrere Parkwächter den Elefanten verscheuchten.

Laut der Nachrichtenagentur AFP ist der Bulle jetzt schon für drei Tote verantwortlich. Skurril: Der Nationalpark verdächtigt den Elefanten sogar weiterer „ungeklärter” Fälle von toten Besuchern. Wohin also mit ihm?
Im Video: Letzte Ruhe gestört! Wilder Elefant stürmt Beerdigung
Wohin mit Oyewan?
Der Elefantenbulle soll nun eventuell umziehen. Der Chef des Nationalparks kündigte für kommenden Freitag eine Krisensitzung zum Umgang mit dem Dickhäuter an. „Wir werden wahrscheinlich entscheiden, ihn umzusiedeln oder sein Verhalten zu ändern”, sagte er den Medien. Was genau das bedeuten soll, ließ er offen.
Lese-Tipp: Elefant trampelt Touristin (49) zu Tode
Elefanten in Thailand verlieren immer mehr natürlichen Lebensraum, dadurch begegnen sie häufiger Menschen. In Thailand gab es nach offiziellen Angaben seit 2012 etwa 220 menschliche Todesopfer. Darunter auch Touristen. So hatte vergangenes Jahr beispielsweise ein Elefant in einem Schutzgebiet im Süden Thailands eine spanische Touristin getötet, als die Urlauberin den Elefanten gebadet hatte. (cau)
Verwendete Quellen: AFP


