Überraschende WendungNach großer Suchaktion kommt die erlösende Nachricht – vermeintlich toter Seemann lebt!

Retter hatten die Hoffnung bereits aufgegeben!
Mit Hochdruck haben mehrere Schiffe und ein Hubschrauber seit Sonntag (25. Januar) das rund ein Grad kalte Wasser vor Cuxhaven nach einem 29-jährigen Seemann abgesucht. Er sei angeblich über Bord gegangen – die Hoffnung ihn noch lebend zu finden, schwindet. Dann nimmt die Suche ein ungewöhnliches Ende.
Seemann ausgerechnet HIER gefunden!
Der vermisste Seemann des Tankers „Songa Pearl” vor Cuxhaven ist gefunden worden. „Er ist außer Gefahr”, sagte eine Sprecherin der Polizei. Der 29-Jährige kam zur Behandlung in eine Klinik. Einsatzkräfte hatten am Sonntag stundenlang nach dem Vermissten Ausschau gehalten und die Suche schließlich eingestellt. Ist also ein Wunder auf hoher See geschehen?
Lese-Tipp: Horror-Vorwurf gegen Ärztin – hat sie ihr eigenes Kind (5) betäubt?
Am Mittwoch, drei Tage nach dem Verschwinden, nimmt die Geschichte eine überraschende Wende: Der vermisste Seemann wird lebend gefunden! Und zwar auf dem Schiff, von dem er zuvor von Bord gegangen sein soll. Wieso die Retter ihn nicht schon vorher finden konnten, wo genau sich der Vermisste seit Sonntag auf dem Schiff aufgehalten hatte und ob das Schiff nicht ausreichend abgesucht wurde – es sind Fragen, die offen bleiben. Eine Suchaktion mit einem skurrilen – aber glücklichen Ende. Die Besatzung des Schiffs fand den 29-Jährigen: „Wo er sich letztlich aufgehalten hat, können wir gar nicht sagen”, sagte die Polizeisprecherin.
Video-Tipp: Minister stirbt bei Flugzeugabsturz – Ursache unklar
Retter hatten Suche bereits eingestellt
Der unter maltesischer Flagge fahrende, rund 144 Meter lange Tanker war am Wochenende von Antwerpen nach Danzig unterwegs. Am frühen Sonntagmorgen fehlte dann jede Spur von dem Seemann.
Lese-Tipp: Gefängnisausbruch scheitert nach wenigen Metern – weil Wärter schlauer sind!
Zahlreiche Einsatzkräfte der Seenotretter, ein Lotsenboot, ein Boot der Wasserschutzpolizei, ein Schlepper sowie ein Such- und Rettungshubschrauber der Marineflieger starteten eine stundenlange Suche – und gaben letztendlich auf. Sie hatten keine Hoffnung mehr, den Mann in dem eiskalten Wasser zu finden. (dpa/sbo)

Verwendete Quellen: dpa


