Er war erst 29 Jahre altFahrradtour endet tödlich! Deutscher Tourist stirbt in beliebter Bergsportregion

Ein Bild von der Touristenpolizei in Huaraz, das die Suche nach dem deutschen Touristen zeigt.
Ein Bild von der Touristenpolizei in Huaraz, das die Suche nach dem deutschen Touristen zeigt.
Policía de Turismo de Huaraz

Tödliches Drama in den Anden!
Eine Fahrradtour endet für einen jungen Deutschen tragisch. Der 29-Jährige ist in der beliebten Andenregion Áncash unterwegs, als ein schweres Unwetter aufzieht. Jetzt hat die Polizei eine mutmaßliche Todesursache gefunden.

Suchaktion der Rettungskräfte

Ein deutscher Tourist ist in der peruanischen Andenregion Áncash ums Leben gekommen. „Der Tourist wurde leblos aufgefunden, mutmaßlich infolge eines Blitzschlags aufgrund intensiver Regenfälle”, teilte die Touristenpolizei in Peru mit. Der 29-Jährige war demnach mit dem Fahrrad am Samstag von Huaraz aus aufgebrochen, einer Stadt in den nördlichen Anden Perus, rund 400 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Lima.

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Er habe in Richtung der Laguna de Conococha fahren wollen, einem Hochlandsee zwischen Lima und Huaraz. Nachdem der Deutsche mehr als einen Tag als vermisst gegolten hatte, starteten Polizei und Rettungskräfte eine Suchaktion.

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Andenregion bei Abenteuertouristen beliebt

Laut lokalen Medienberichten hatte sich der junge Mann während eines plötzlichen Unwetters in ein Zelt zurückgezogen und wurde dabei offenbar von einem Blitz getroffen. Die Staatsanwaltschaft untersucht die genauen Umstände seines Todes.

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Die Region um Huaraz gilt als Zentrum für Bergsport und Abenteuertourismus in Peru. In der aktuellen Regenzeit kommt es dort regelmäßig zu schweren Unwettern mit Gewittern und starkem Niederschlag. (ypr)

Verwendete Quelle: dpa