Mühelos reinMit diesen Tricks ist die Wohnung in 30 Minuten sauber

Zwei Menschen putzen zusammen ein modernes Wohnzimmer, ein Mann hebt die Couch an, die Frau saugt darunter.
Zu zweit putzt es sich schneller – mit diesen Tipps am schnellsten.
Getty Images / Pipat Wongsawang

Schnell, schneller, am schnellsten – gelingt der Hausputz mit diesen Tricks.
Putzen kann befriedigend sein, insbesondere bei einem klaren Vorher-Nachher-Unterschied, jedoch darf der routinierte Wohnungsputz gern schnell gehen. Mit planlosem Drauflosputzen ohne smarte Tools wird das Saugen, Wischen und Schrubben jedoch zum zeitaufwendigen Kraftakt. Deshalb wenden wir diese Putz-Tricks an, damit der Hausputz deutlich leichter und vor allem schneller von der Hand geht.

Lieber putzen lassen

Wer beim Putzen wirklich Zeit sparen möchte, muss die Aufgabe einfach auslagern. Eine richtige Erleichterung im Haushalt kann ein Saug- und Wischroboter sein, der von selbst die Bodenreinigung übernimmt und sich am besten in der Station danach noch um sich selbst kümmert. Alles, was wir dann noch tun müssen: den Weg freihalten.

Natürlich ist die Anschaffung erstmal teuer, insbesondere bei High-Tech-Modellen wie dem neuen Dreame X60 Pro Ultra Complete*. Dafür spart ihr jedoch nahezu täglich Zeit, die ihr besser nutzen könnt. Ob es das teuerste Modell sein muss, liegt an den eigenen Bedürfnissen. Für ein problemloses Reinigen bis in jede Ecke und auch über Unebenheiten hinweg kann sich jedoch ein hochwertiges Modell mit passenden Funktionen lohnen.

  • Saugroboter mit Wischfunktion

  • Bis in jede Ecke: 12-cm-Ausfahrbürste und 18-cm-Ausfahrwischmopp

  • Sogenannte ProLeap-Technologie: klettert Stufen bis zu 5 cm und doppelte Absätze bis zu 10 cm

  • Saugkraft: 42.000 Pa laut Hersteller

  • Wischmopp-Selbstreinigung

Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.

Dampfreiniger: Effektiv reinigen ohne Putzmittel

Ein Dampfreiniger reinigt nur mit Hitze und Wasserdampf, das löst Verschmutzungen, Staub, Fett und laut Hersteller bis zu 99,9 Prozent aller Bakterien und Viren. Zusätzlich zur Kostenersparnis bei Putzmitteln werden auch Arbeitsaufwand und Wartezeiten reduziert. Zudem lassen sich Verschmutzungen mit dem Dampfreiniger ohne viel Schrubben effektiv entfernen.

Ein Beispiel ist der Dampfreiniger von Kärcher*, der mit zahlreichem Zubehör für schmale Flächen und Ritzen oder große Flächen wie Boden und Wand geeignet ist. Mit dem Ein-Liter-Tank lassen sich laut Hersteller bis zu 75 Quadratmeter in einem Putzgang reinigen.

  • Dampfreiniger mit zahlreichen Aufsätzen und Verlängerung

  • Flächenleistung: ca. 75 m²

  • Aufheizzeit: 6,5 Minuten laut Hersteller

  • Tank: 1 L

  • Heizleistung: 1.500 Watt

Lese-Tipp: Neuer Saugroboter soll über Hindernisse klettern können

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Damit werden ungeliebte Putzaufgaben leichter

Fensterputzen wird meist auf den Frühjahrsputz beschränkt – oder einfach aufs nächste Jahr verschoben. Kein Wunder, immerhin wird das Putzen mit Lappen, Sprühflasche und Tritt zum körperlichen Akt, und am Ende gibt es doch Schlieren. Helfen kann ein Akku-Fenstersauger wie der von Kärcher*, der Fenster und glatte Flächen sauber abzieht und klare Sicht ermöglicht. Tipp: Damit werden nicht nur Glasflächen wieder strahlend sauber, sondern auch Fliesen an Boden und Wand.

  • Fenstersauger mit Akku

  • Akkulaufzeit: 35 Minuten laut Hersteller

  • Mit zwei wechselbaren Absaugdüsen (breit und schmal)

  • Sprühflasche mit Mikrofaserbezug

  • Inklusive 20 ml Reinigungskonzentrat

Einwirkzeit beachten

Raufgesprüht, abgewischt – und doch nicht sauber? Das kann unter anderem an der Einwirkzeit des Putzmittels liegen. Wenn es schnell gehen soll, ist die Geduld kurz, aber das Warten kann sich lohnen. Denn hartnäckige Flecken müssen erstmal vom Putzmittel gelöst werden, damit wir am Ende nicht alles per Hand abschrubben müssen.

Also: Am besten die Einwirkzeit auf der Packung des Putzmittels beachten, jedoch im Zweifelsfall bei hartnäckigen Flecken auf Boden, dem Herd oder im Waschbecken einfach das Mittel mal fünf bis zehn Minuten auf dem Fleck einweichen lassen.

Ein guter Putzplan ist die halbe Miete

Wer jeden Tag ein bis zwei kleinere Putzaufgaben übernimmt, muss nicht am Wochenende mehrere Stunden in einen Deep Clean investieren. Für mehr Struktur kann ein Putzplan helfen, der immer ansagt, was gerade im Haushalt dringend ist. Damit fallen das Grübeln vor dem Putzen oder das Aufschieben aus und durch das regelmäßige Reinigen werden Oberflächen, Böden & Co. gar nicht mehr so dreckig, dass groß geschrubbt werden muss.

Weiterlesen: Dusche putzen leicht gemacht

Weitere Helfer für den Wohnungsputz:

Diese Tricks und Gadgets sparen beim Putzen Zeit

Für eine echte Ersparnis in der Putzroutine helfen nur das Auslagern und Automatisieren, denn wenn der Roboter putzt, können wir die Füße hochlegen. Nicht ganz automatisch, aber doch deutlich leichter geht das Putzen von Oberflächen, Böden oder Fenstern mit passenden Geräten von der Hand. Diese können das Verteilen harter Putzmittel und das anschließende Schrubben erleichtern und damit am Ende ordentlich Zeit sparen. Das muss nicht immer ein elektrisches Gadget oder Akku-Gerät sein, auch ein guter Putzstein oder die passende Reinigungsbürste können teilweise effektiver reinigen als ein einfacher Lappen.

Unser größter Tipp: die Putzaufgaben aufteilen, verteilen und in kleinen Portionen erledigen. Dann steht nicht direkt ein stundenlanger Großputz an – und eine strukturierte Routine verhindert das Anhäufen mehrerer Dreck- und Staubschichten.

Verwendete Quellen: amazon.de, eigene RTL-Recherche

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