Nicht Ninja, nicht PhilipsDiscounter verscherbelt XXL-Heißluftfritteuse für 70 Euro

XXL-Heißluftfritteuse mit zwei Kammern für knapp 70 Euro? Lidl macht es möglich.
Beim Air-Fryer denken viele direkt an die Modelle von Ninja, Philips & Co., die knuspriges Futter versprechen. Insbesondere für die großen Modelle für die ganze Familie fallen die Preise jedoch happig aus – Lidl hält mit einem Silvercrest-Modell dagegen. Die Doppelkammer-Heißluftfritteuse kostet unter 70 Euro und wird mit 4,7 von fünf Sternen sehr gut bewertet. Wir checken den Deal!
Silvercrest-Heißluftfritteuse für 8,7 Liter
Wenn viele Mägen gefüllt werden möchten, hat der Ofen gegenüber einer kleinen Heißluftfritteuse immer noch die Nase vorn. Wer trotzdem nicht auf das schnelle Knuspern des Air-Fryers verzichten möchte, braucht für vier Personen ein großes Modell wie die Doppelkammer-Heißluftfritteuse von Silvercrest. Rein passen 8,7 Liter verteilt auf zwei separate Schubladen, die sich via Sync-Finish synchronisieren lassen, damit alles gleichzeitig auf den Tisch kommt.
Fassungsvermögen: 2 x 4,35 l (max. 640 g Pommes)
7 Programme: Reheat, Dehydrate, Air Fry, Roast, Prove, Bake und Ultra Crisp
Bewertung: 4,7 von 5 Sternen (26 Rezensionen), 91 Prozent der Kunden empfehlen (laut lidl.de)
Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.
Deal-Check: Vergleichsweise günstig
Im Preisverlauf des Modells sehen wir: Ein Bestpreis ist der aktuelle Preis nicht. Letzten Monat war der Air-Fryer sogar noch mal zehn Euro günstiger. Doch: Im Vergleich zu bekannten Markenmodellen kann sich die Discounter-Variante definitiv sehen lassen. Etwa die bekannte Ninja Dual Zone kostet selbst gebraucht noch mehr als die Silvercrest-Alternative neu. Auch Modelle von Philips und Tefal sind mit ähnlichem Volumen deutlich teurer.
Alternativ: Ninja Dual Zone
Die Ninja Dual Zone befindet sich wohl in einigen Küchen, allein im letzten Monat wurde der Küchenhelfer bei Amazon über 4.000 Mal verkauft. Laut Ninja lassen sich damit bis zu 75 Prozent der Ofen-Energiekosten einsparen, und das Garen soll bis zu 75 Prozent schneller klappen. Das ist ein Vorteil bei hungrigen Familienmitgliedern. Diese sollten auch satt werden: In jede der zwei Schubladen passen laut Hersteller beispielsweise 1,4 Kilogramm Pommes oder ein Zwei-Kilogramm-Hähnchen.
Der Markenname hat seinen Preis mit aktuell über 160 Euro – glaubt man den Rezensionen, steht der Name auch für Qualität: Es gibt 4,7 von fünf Sternen bei 680 Bewertungen. Zudem gibt amazon.de an, dass der Artikel in der Regel behalten wird.
Auch wenn eine Heißluftfritteuse mit der Zeit Energiekosten sparen soll, ist die Anschaffung zunächst teuer. Wer die Deals am Prime Day verpasst hat, findet jetzt beim Discounter ein vergleichsweise sehr preiswertes Modell, das ähnliche Funktionen, Doppelkammer-Design und gute Bewertungen aufweist.
Verwendete Quellen: lidl.de, amazon.de, homeandsmart.de
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