Ab 14 Uhr müde?Was wirklich hilft, wenn das Nachmittagstief kommt

Plötzlich müde, unkonzentriert und mit akuter Snack-Lust? Willkommen im Nachmittagstief.
Meist erwischt es uns zwischen 14 und 16 Uhr – genau dann, wenn der Tag eigentlich noch lange nicht vorbei ist. Aber keine Sorge: Wir haben ein paar einfache, alltagstaugliche Tricks gesammelt, die wirklich helfen. Von smarter Ernährung über kleine Rituale bis hin zu cleveren Produkten – damit der Nachmittag wieder Fahrt aufnimmt.
Warum wir am Nachmittag absacken
Das berühmte Tief hat meist mehrere Gründe: Ein abfallender Blutzuckerspiegel, Mittagessen, was verdaut werden muss, zu wenig Bewegung oder schlicht Schlafmangel. Unser Körper schaltet kurz in den Energiesparmodus. Leider genau dann, wenn wir eigentlich noch funktionieren müssen.
Gute Nachrichten für alle, die mittags kurz die Augen schließen wollen: Bereits 45 Minuten Mittagsschlaf entlasten das Gehirn messbar und verbessern die Lernfähigkeit – das zeigen Daten aus einer Studie mit jungen Erwachsenen. Wichtig ist, es nicht zu übertreiben, damit wir nicht völlig verklatscht wieder aufwachen. Ein kurzer Power-Nap kann wahre Wunder wirken und fühlt sich oft an wie ein kleiner Neustart für den Kopf. Außerdem können folgende fünf Tipps helfen.
1. Smarte Snacks statt Zuckerfalle
Keks, Schokoriegel oder Croissant liefern schnelle Energie, lassen uns aber kurz darauf noch müder fühlen. Besser: Snacks mit Protein, Ballaststoffen und gesunden Fetten. Produkte von Firmen wie Ahead setzen genau hier an – etwa mit funktionalen Riegeln, die ohne unnötigen Zucker auskommen. Sie lassen sich easy im Büro verstauen und helfen, Leistungstiefs vorzubeugen. Ähnliche Konzepte verfolgen auch Marken wie More Nutrition oder ESN. In Drogerien finden sich meist auch günstige Eigenmarken mit vergleichbaren Produkten.
Tipp: Wer es lieber etwas fruchtiger mag, kann zu diesen Gummibärchen mit bis zu 97 Prozent weniger Zucker und 57 Prozent weniger Kalorien (laut Hersteller) greifen.
Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.
2. Wasser, bitte!
Klingt banal, wirkt aber oft Wunder: Schon leichte Dehydrierung macht müde und unkonzentriert. Ein großes Glas Wasser – gern mit Zitrone oder Minze – kann das Energielevel spürbar anheben. Wer pures Wasser langweilig findet oder auf „Grünzeug” im Glas lieber verzichtet, kann mit zuckerfreien Sirups Geschmack herbeizaubern – ganz ohne zusätzliche Kalorien. So fällt es deutlich leichter, über den Tag verteilt genug zu trinken.
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3. Proffee: Kaffee trifft Protein
Kaffee allein pusht kurz – und lässt uns oft genauso schnell wieder abstürzen. Genau hier kommt Proffee ins Spiel: Kaffee kombiniert mit Protein. Besonders praktisch sind fertige Lösungen wie ein Iced Coffee Whey, das cremigen Kaffeegeschmack mit hochwertigem Protein verbindet. Mit 22 Gramm Protein pro Portion, ohne zugesetzten Zucker und gerade einmal 115 Kalorien liefert es Energie, ohne schwer im Magen zu liegen – ideal für das Nachmittagstief.
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4. Bewegung light statt Power-Work-out
Wir müssen nicht gleich ins Fitnessstudio rennen. Schon ein kurzer Spaziergang, ein paar Dehnübungen oder frische Luft am offenen Fenster bringen den Kreislauf wieder in Schwung. Bewegung signalisiert dem Körper: Hallo, wir sind noch da! Das hilft oft mehr als der dritte Kaffee.
5. Lichtwechsel statt Durchhängen
Gerade an den aktuell noch dunklen Februartagen, wenn das Tageslicht knapp ist und wir viel drinnen sitzen, fährt unser Körper am Nachmittag gern runter. Unser Gehirn liebt Tageslicht – und reagiert erstaunlich sensibel darauf. Ein kurzer Lichtwechsel, zum Beispiel fünf Minuten am Fenster, auf dem Balkon oder draußen vor der Tür, kann helfen, den inneren Rhythmus wieder zu aktivieren. Wer viel drinnen arbeitet, kann zusätzlich mit einer Tageslichtlampe nachhelfen.
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Dem Suppentief den Kampf ansagen
Das Nachmittagstief ist kein persönliches Versagen – sondern ein ziemlich normales Körperphänomen. Mit Power-Nap, Proffee, smarter Ernährung und ein bisschen Bewegung lässt es sich aber gut austricksen. Manchmal reichen schon 45 Minuten Ruhe oder ein kluger Snack, um wieder klarer zu denken. Und ganz ehrlich: Ein bisschen Extra-Energie können wir alle gebrauchen.
Verwendete Quellen: fr.de, sciencedirect.com, eigene RTL-Recherche
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