Pony, Bob und Co.Beauty-Tricks! Damit werden Haare im Sommer nicht so schnell fettig

Bye, bye, fettiger Ansatz – hallo, frische Mähne! Das hilft gegen schnell fettende Haare.
Schweiß, Sonnencreme und ständiges Anfassen verwandeln unsere Haare gerade im Sommer schnell zu einer fettigen Platte statt zur voluminösen Mähne. Wer nicht jeden Tag waschen möchte, kann dem fettigen Ansatz mit einfachen Tricks entgegenwirken. Gewusst wie: Diese Steps vom Waschen bis zum Styling helfen gegen schnell fettende Haare.
So entstehen fettige Haare:
Laut Experten wie Leon (@xskincare) bei Instagram sind schnell fettende Haare und Ansätze vor allem genetisch, aber auch hormonell bedingt. Wer starke Probleme damit hat, kann sich etwa in einer dermatologischen Praxis beraten lassen. Demnach würde auch der Mythos des Ausfettens leider nichts bringen bei fettiger Kopfhaut. Die richtige Routine kann jedoch helfen, die Optik zu verbessern und die Zeit bis zur nächsten Wäsche etwas zu verlängern.
Gerade im Sommer kann die fettige Optik nicht nur durch die reguläre Talgproduktion entstehen, sondern etwa auch durch Schwitzen, Cremes, die in den Haaren landen, oder übermäßiges Berühren der Ansätze.
Fettige Ansätze einfach wegwaschen?
Klar, direkt nach dem Waschen kämpft kaum jemand mit einem fettigen Ansatz. Doch bei einigen sehen die Haare dennoch nach etwa einem Tag schon wieder reif für eine Dusche aus. Erstmal kann gründliches Waschen helfen, etwa mit einem milden Shampoo, das gewissenhaft auf der Kopfhaut verteilt und nach einer kurzen Einwirkzeit abgewaschen wird. Wer jedoch Ablagerungen entfernen möchte, greift regelmäßig zu einem Tiefenreinigungsshampoo*, um die Kopfhaut effektiv zu befreien. Bei täglicher Anwendung könnte dieses jedoch austrocknen.
Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.
Nach dem Waschen ist das Föhnen gerade bei fettiger Kopfhaut wichtig, dies empfiehlt etwa der Influencer und Friseur @dejangarz bei Instagram. Denn ansonsten entsteht insbesondere unter dem Deckhaar ein feuchtes, warmes Milieu, das die Talgproduktion anregen kann.
Ein weiterer Tipp: Trockenshampoo* muss nicht erst zum Einsatz kommen, wenn es quasi schon zu spät ist. Sondern auch direkt nach dem Föhnen kann das Trockenshampoo präventiv angewendet werden und schenkt zudem noch Volumen.
Bei kurzen Haaren oder dem Auffrischen des Ponys könnt ihr auch die Ref Dry Shampoo Paste* nutzen. Diese lässt den Ansatz frisch aussehen, verleiht Volumen und leichten Halt – und das deutlich gezielter als das Spray und mit weniger weißen Rückständen. Als Alternative zu Gel oder Wachs wirkt die Trockenshampoo-Paste zudem leichter und nicht klebrig.
Lese-Tipp: Ansatzvolumen statt platter Haare – diese Tricks helfen wirklich
Weitere Tipps gegen fettige Haare:
Regelmäßiges Peeling*: Wie bei fettiger Haut im Gesicht sind auch auf der Kopfhaut Talgdrüsen, die verstopfen und übermäßig produzieren können. Auch hier kann etwa Salicylsäure (BHA) helfen, um die Poren regelmäßig zu befreien und Entzündungen entgegenzuwirken, das empfiehlt unter anderem Skincare-Experte @xskincare bei Instagram.
Haarclips* sind nicht nur stylische Accessoires, sondern auch praktische Styling-Helfer. Gerade wer zu einem fettigen Ansatz neigt, kann mit den Klammern schon beim Föhnen Partien abstecken und diese einzeln föhnen. So wird wirklich jedes Haar auch am Ansatz schnell trocken und fettet eventuell erst etwas später.
Nicht anfassen, denn sonst reibt ihr euch Talg, Pflegeprodukte und mehr von dem Gesicht oder den Händen direkt ins Haar. Wer sich ständig mit den Händen durch die Haare fährt, hat am Ende des Tages deutlich schneller fettige Ansätze, vor allem nah am Gesicht.
Kissenbezug häufiger wechseln: Gerade wer morgens und nicht abends die Haare wäscht, geht etwa mit fettigen Haaren oder mit Pflegeprodukten im Haar ins Bett. Diese können sich natürlich im Kissen absetzen. Auch die Nachtcreme auf der Gesichtshaut wandert nachts schnell über das Kissen ins Haar. Was hilft, ist eine schonende Nachtfrisur, die die Haare etwa in einer losen Palme am Haupt sammelt, und das Wechseln des Kissenbezugs alle paar Tage.
Bürsten waschen! Ja, auch Bürsten sollten regelmäßig gereinigt werden, sonst landet alter Talg beim Bürsten der frischgewaschenen Haare sofort wieder am Ansatz. Dafür erstmal die Haare aus den Borsten entfernen und die Bürste dann mit etwas Shampoo und Wasser reinigen, trocknen lassen, dann ist sie wieder einsatzbereit.
Verwendete Quellen: notino.de, amazon.de, instagram.de (@dejangarz, @dominiktjumen, @xskincare)
*Wir arbeiten in diesem Beitrag mit Affiliate-Links. Wenn ihr über diese Links ein Produkt kauft, erhalten wir vom Anbieter eine Provision. Für euch entstehen dabei keine Mehrkosten. Wo und wann ihr ein Produkt kauft, bleibt natürlich euch überlassen.




