Gewusst, wieAnsatzvolumen statt platter Haare – diese Tricks helfen wirklich

Frau stylt ihre Haare mit den Händen im Badezimmer.
Wenige Handgriffe zaubern beim Haarstyling mehr Volumen.
Getty Images / Evrymmnt

Plätte ade – diese Haarstyling-Tricks verhelfen zur voluminösen Mähne.
Der Blick in den Spiegel verrät platte Strähnen statt voluminösem Good-Hair-Day? Dann müssen Styling-Tricks her, um dem Ansatz mehr Fülle zu verleihen. Selbst bei plattem, dünnem Haar ist das mit den richtigen Handgriffen und Tools kein Problem. Mit diesen einfachen Tricks verpasst ihr der Mähne langanhaltendes Volumen.

Mehr Volumen dank Lockenstab

Wellen oder Locken wirken Wunder, um das Haar voluminöser aussehen zu lassen und Strähnen mehr Struktur zu verleihen. Damit die Locken und das Volumen vom Ansatz an stehen, einen Haarstyler wie das Power Wave Welleneisen von Wavytalk* direkt am Ansatz ansetzen.

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Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.

So geht es:

  1. Das Haar mit einem Hitzeschutzspray* vorbereiten und zuerst mit einem Föhn oder an der Luft trocknen.

  2. Die Haare je nach Haardichte in mehrere Partien einteilen und nach und nach mit dem Welleneisen* stylen. Insbesondere bei den oberen Haarschichten wirklich am Haaransatz ansetzen und dort die ersten Wellen kreieren. Vorsicht: Bloß nicht mit dem heißen Gerät an die Kopfhaut kommen!

  3. Haarspray* fixiert das Styling; für mehr Volumen, Griffigkeit und einen Look wie frisch vom Strand ein Volumenpuder* am Ansatz verwenden.

Unser Geheimtipp: Wer Volumen ohne lockiges oder welliges Styling möchte, kreiert die Wellen mit einem Styling-Tool wie einem Wellen- oder Kreppeisen lediglich unter der oberen Haarschicht. Danach einfach die obere Haarpartie glatt darüberlegen und alles mit Haarspray oder Volumenpuder fixieren. So entsteht Ansatzvolumen, ohne dass das ganze Haar gelockt werden muss.

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Volumen auch bei kurzen Haaren

Bei kurzen Haaren lassen sich die Strähnen kaum oder gar nicht in einen Lockenstab oder Welleisen mit breiten Heizrollen bearbeiten. Auch das Handling des Haarstylers ist bei kurzen Haaren erschwert. Für kurze Haare oder Detailarbeiten lohnt sich etwa ein schmaler Haarstyler wie der von Wavytalk*. Dieser zaubert enge Korkenzieherlöckchen selbst bei einem Pixiecut.

Mit dem Haarstyler kreiert ihr je nach Anwendung Korkenzieherlöckchen, Wellen oder Volumen am Ansatz. Für mehr Volumen einfach direkt am Ansatz ansetzen und eine leichte Welle formen – mit Haarspray fixieren. Mit dem schmalen Styler kommt ihr zudem etwas näher an die Kopfhaut und das Volumen sitzt wirklich direkt am Ansatz.

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Weitere Tipps für Volumen am Ansatz:

  • Mit einem Kreppeisen gelingen Wellen im Zickzack-Design.

  • Zaubert Volumen am Ansatz: Einfach in einer unteren Partie am Ansatz kreppen und das Deckhaar darüberlegen.

  • Ein Volumen-Spray macht das Haar griffiger und voluminöser.

  • Ohne anschließendes Styling oder vor dem Styling anwenden, für besseren Halt auch bei Zöpfen oder Flechtfrisuren.

  • Klassischer Blowout mit Volumen vom Ansatz in die Spitzen.

  • Leichte Wellen und mehr Glanz (laut Hersteller) für fast jede Haarlänge.

Volumen vom Ansatz bis in die Spitzen

Mit den richtigen Handgriffen könnt ihr selbst platten und dünnen Haaren zumindest etwas mehr Volumen verleihen. Wichtig ist, dass Styling-Geräte wie Wellen- oder Kreppeisen direkt am Ansatz angesetzt werden, um schon dort Volumen zu schaffen. Dann muss es auch nicht immer ein umfangreiches Haarstyling bis in die Längen sein, schon das Ansatzvolumen kann reichen, um sich mit Tools zum Good-Hair-Day zu schummeln. Damit das Styling dann noch stundenlang hält, helfen Schaumfestiger, Haarspray oder Volumenpuder.

Verwendete Quellen: amazon.de, eigene RTL-Recherche, wavytalk.com

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