Todesursachen weiter unklarZwölf tote Pferde innerhalb von nur einem Monat: Galopprennbahn in Kentucky vorerst dicht

Jedes tote Pferd ist eins zu viel!
Auf der berühmten Galopprennbahn Churchill Downs in Louisville/Kentucky wird es künftig erst mal keine Pferderennen mehr geben. Zuletzt waren dort etliche Pferde gestorben.
Warum starben dort so viele Pferde?
Zwölf tote Pferden innerhalb von nur einem Monat – nach dieser Horror-Bilanz werden in Churchill Downs nach diesem Wochenende vorerst keine Veranstaltungen mehr stattfinden. Das gab der Betreiber Churchill Downs Incorporated am Freitag bekannt. Wegen der Häufung der Fälle sollen Sicherheitsmaßnahmen „in Zusammenarbeit und Beratung mit Experten“ geprüft werden.
Lese-Tipp: Traditions-Galopprennen endet mit sieben (!) toten Pferden
Churchill Downs: Rennen finden auf anderer Strecke statt
Von Churchill Downs, Heimat des Kentucky Derby, werden die anstehenden Rennen zunächst auf die Strecke Ellis Park in Henderson verlegt. Beschlossen wurde bereits, dass Pferde künftig nur viermal in acht Wochen starten dürfen und ein Teilnahmeverbot erhalten, wenn die Leistung nicht stimmt. Die Startprämien für Trainer werden gestrichen.
Warum so viele Pferde starben, ist weiter unklar. „Nach einer gründlichen internen Überprüfung wurde kein einzelner Faktor als mögliche Ursache identifiziert und es wurde kein erkennbares Muster entdeckt, das die Todesfälle in Verbindung bringen könnte“, hieß es in der Stellungnahme.
Lese-Tipp: Pferd stürzt auf ihren Kopf: Star-Reiterin (15) stirbt bei Trainingsunfall
01:12Sohn (†14) von Baseball-Star stirbt im Familienurlaub
00:45Fans wünschten DFB-Star eine Fehlgeburt!
02:06Füllkrug-Schuss brach ihm die Hand!
00:48Emre Can vertut sich beim Geburtstag seiner Frau
01:19So feiern die Kaulitzs die DFB-Party
00:31Ausgelassener Müller stimmt Finale-Gesänge an
00:44Benny Henrichs prophezeite Wirtz-Tor zum EM-Auftakt
00:51St. Brown zuversichtlich für Heim-EM
01:50Siebert verrät: Ich bin der Schiri-DJ!
00:32Bob-Star macht auch abseits des Eiskanals eine gute Figur
00:38Nationalspieler stolz über eigenen EM-Song
01:15Ganz überraschende neue Töne bei der US-Hymne
02:09Alonso warnt vor spielstarken Römern
02:55Popp ganz ehrlich: „Es ist noch nicht alles überwunden“
03:40Kloppo hört auf - Was seine Frau Ulla jetzt von ihm will!
01:17Diese Sprinterin ist 82 Jahre alt!
02:05Diese Stars besuchten den Super Bowl
00:53Poah! So krumm sind Werners Finger
00:52Herzergreifend! Mahomes überrascht jungen Chiefs-Fan
00:39Kelce rastet vor den Augen der Swift-Familie aus
00:38Schiri spuckt Blut nach Ellbogen-Check
11:27Das große Interview zu Callis 75. Geburtstag
00:32Pornostar Danii Banks zieht blank und fliegt raus!
00:35OnlyFans-Model verdreht NFL-Stars den Kopf
01:47Darum hat Marcel zuerst den Wolf umarmt
Massensterben von Pferden kein Einzelfall
Hengst Mage gewann am 6. Mai das Kentucky Derby, zuvor waren in zehn Tagen sieben Pferde gestorben – zwei von ihnen wurden eingeschläfert, nachdem sie sich bei Rahmenrennen verletzt hatten. Die Todesfälle Nummer elf und zwölf ereigneten sich am vergangenen Freitag und Samstag, als Lost in Limbo und Kimberley Dream bei einem Rennen Verletzungen erlitten und eingeschläfert werden mussten.
Lese-Tipp: Reiterin erleidet Schlaganfall beim Rennen - Pferd ihr „Lebensretter“
Im März 2019 waren die Galopprennen im Santa Anita Park in Kalifornien wegen ähnlicher Probleme ausgesetzt worden. Von Dezember 2018 bis Januar 2020 starben dort 42 Pferde. (mli/sid)


