Zweithöchster Gewinn des Abends

Alles richtig gemacht! WWM-Kandidat Pedro Rodriguez Sanchez erquizzt 257.000 Euro

09. Januar 2022 - 9:06 Uhr

WWM-Kandidat Pedro Rodriguez Sanchez: "Ich bin sehr, sehr, sehr, sehr zufrieden!"

Pedro Rodriguez Sanchez: Er hat es zum Auftakt der 3-Millionen-Woche am Montag, 3. Januar 2020 als erster von Günther Jauchs Kandidaten geschafft, sich fürs Finale zu qualifizieren. Und von seinen dort erspielten 32.000 Euro opfert er nun 25.000 Euro für eine neue Chance auf das ganz große Geld. 7.000 Euro sichert Jauch ihm fest zu, ansonsten beginnt der Unternehmensberater, der von seinen Kollegen auch liebevoll "Wiki-Pedro" genannt wird, wie alle Finalisten ganz von vorn. Ein mutiges Vorhaben, das mit Erfolg belohnt wird: Am Ende fährt Sanchez nach Mit-Kandidatin Anja Beyer den zweithöchsten Gewinn des Abends ein und hat – genau wie die Chef-Stewardess – im richtigen Moment aufgehört zu zocken, wie unser Video beweist.

Risikofreude und kluger Jokereinsatz bringen Sanchez bis zur 900.000-Euro-Frage

Schon bei seinem ersten "Wer wird Millionär?"-Auftritt zeigt Pedro Rodriguez Sanchez, dass er risikofreudig ist. Nach einer wahren Zitterpartie mit zwei unterschiedlichen Joker-Meinungen räumt sich der Stuttgarter mit 32.000 Euro den Weg fürs Finale frei. Und auch hier verliert "Wiki-Pedro" nicht an Mut. Schon bei der 30.000-Euro-Frage beeindruckt er damit Günther Jauch aufs Tiefste, als er auf die Frage, welche Bezeichnung doppelt gemoppelt sei, einfach mal den Koi-Karpfen einloggen lässt – nach reinem Bauchgefühl und ohne Absicherung. "Das war ein Ritt auf der Rasierklinge!", bescheinigt ihm der Moderator dann auch prompt.

Den ersten Joker braucht Sanchez erst bei der 50.000-Euro-Frage nach dem Untertitel der ersten Ausgabe der Zeitschrift BRAVO. Während zwei Lösungen wegfallen und Günther Jauch noch darüber nachdenkt, warum ihm drei der vier BRAVO-Otto-Preise von 1989 bis 1992 entgangen sind, tippt Sanchez auf die korrekte Antwort "Zeitschrift für Film und Fernsehen" und ist eine Runde weiter.

Einen vertrauensvollen Zusatzjoker und eine 67-prozentige Publikumsjoker-Mehrheit weiter steht Sanchez dann schon vor der 900.000-Euro-Frage. Doch dann ist Schluss. Sein verbliebener Telefonjoker kann eine Antwort ausschließen, aber das war es auch schon. Sanchez überlegt noch, zu schön wäre es, der erste 900.000-Euro-Gewinner der WWM-Geschichte zu sein. Aber es ist ihm zu heiß, er nimmt die 257.000 Euro. Gut so. Denn nicht – wie er getippt hätte – von Albrecht Dürers "Feldhasen" gibt es eine "Version a" und eine "Version b", sondern vom Tagebuch der Anne Frank.

Im Video: Warum Günther Jauch sich über seine BRAVO-Otto-Preise wundert

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