„Es ist der einzige Weg gewesen“Nach Drogensumpf: Wie es Isa Hallers Sohn Justin Katz heute geht

Diese Geschichte hat ein Happy End – hätte aber auch nach hinten losgehen können! Denn: Isa Hallers (62) Sohn Justin Katz (26) geriet auf die schiefe Bahn, er nahm Drogen und wurde aggressiv. Ein Albtraum jeder Mutter. Doch die Schauspielerin gab den Glauben an ihren Sohn nicht auf und machte sich auf den Weg zu ihm nach Los Angeles. Wie es ihm heute geht, kann die Östereicherin selbst nicht glauben, wie sie RTL verrät.
Isa Haller ist unglaublich stolz auf ihren Sohn
RTL traf Isa Haller und die verriet uns, wie es ihrem Sohn heute geht: „Ich bin so stolz auf meinen Sohn jetzt. Ja, er ist total clean. Mein Sohn, der in der Schule nur Fünfen hatte, studiert jetzt mit Auszeichnung. Jedes Semester bekommt er eine Auszeichnung. Er studiert jetzt Psychologie und will jetzt anderen helfen. Wenn er mit dem Studium fertig ist, möchte er dann in einem Drogencenter selber als Psychologe arbeiten und anderen helfen.“
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Das Einzige, was ihn im Moment beschäftigt – er hat leider zugenommen. Möchte aber wieder abnehmen. Jetzt macht er Sport und spielt jede Woche Tennis. „Mein Sohn ist so super jetzt und ist so klar im Kopf. Er hat so liebe Freunde dadurch gewonnen durch seine Ausbildung. Justin hat es so gut zurzeit. Er ist noch immer verheiratet. Die beiden haben gestern ihren 2-jährigen Hochzeitstag gehabt.“ Ihre Erleichterung merkt man der Schauspielerin an. Und trotzdem ist da noch diese eine – wenn auch nicht ganz kleine – Sache...
Im Video: Isa Haller will ihren Sohn aus dem Drogensumpf retten
„Es war meine letzte Möglichkeit“
„Es war zuerst sehr viel Hass mir gegenüber, weil ich ihn ins Gefängnis gebracht habe und noch dazu in ein amerikanisches Gefängnis. Das ist hart. Es wäre ohne diesen Schritt nicht gegangen. Das ist das Einzige, was wir noch aufarbeiten müssen, denn das hat er noch nicht ganz eingesehen. Das hat er mir bis heute noch nicht verziehen. Die Beziehung von ihm zu mir wird jeden Tag besser und besser.“ Und das ist doch die Hauptsache.
Auf die Frage hin, ob die 62-Jährige diesen Schritt nochmal wagen würde, antwortet sie mit einem klaren: „Ja unbedingt. Es ist der einzige Weg gewesen. Ich hätte lieber, dass ich nie in diese Situation gekommen wäre. Es war meine letzte Möglichkeit, meine letzte Chance und meine einzige Chance.“
Und am Ende ist doch auch nur eins wichtig: Justin ist clean und Isa unglaublich stolz auf ihren Sohn. (msu)
