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UV-Schutzkleidung für Kinder – darauf sollten Eltern achten

UV-Schutzkleidung für Kinder im Test
UV-Schutzkleidung für Kinder im Test Günstig vs. teuer 05:43

Strandkleidung soll vor UV-Strahlen schützen

Sommer, Sonne, Strand und Meer – für Kinder ist das Plantschen und Toben im Wasser das Größte. Wenn da nicht immer das lästige Eincremen wäre… Eine Alternative zur Sonnencreme soll UV-Schutzkleidung bieten. Die gibt's sogar schon günstig im Discounter. Aber worauf sollte man dabei achten? Wir haben bei der Verbraucherzentrale nachgefragt.

UV-Kleidung ersetzt Sonnencreme nicht

Strand- und Badekleidung verspricht, UV-Strahlen weitestgehend zu blockieren. Allerdings sollte man nicht ganz auf Sonnencreme verzichten. Tristan Jorde von der Verbraucherzentrale rät, Kinder, neben den von der Kleidung nicht bedeckten Körperstellen, immer auch unter der UV-Schutzkleidung einzucremen.

Damit der UV-Schutz auch gewährleistet ist, sollten Eltern beim Kauf auf das Siegel achten. Viele Siegel belegen nur den UV-Schutz im Neuzustand. Ist auf den Kleidungsstücken hingegen der sogenannte "UV-Standard 801" vermerkt, wurde das Gewebe auch unter Strapazen wie Nässe oder Dehnung auf seine Funktionalität geprüft, so Jorde.

Kommt die UV-Schutzkleidung bei Kindern an?

Mutter cremt ihre Tochter ein.
Experten raten davon ab, komplett auf Sonnencreme zu verzichten. © iStockphoto

Bei Strandschuhen ist zudem eine feste Sohle wichtig, um die Füße vor spitzen Steinen zu schützen. Gleichzeitig sollten sie luftig sein, damit die Füße nicht schwitzen.

Sind die wichtigsten Faktoren erfüllt, ist UV-Schutzkleidung eine gute Möglichkeit, um empfindliche Kinderhaut vor der Sonne zu schützen. Ob die speziellen Schuhe, Hüte und andere UV-Schutzkleidung auch bei den Kids so gut ankommen und wie die günstige Discounterware im Vergleich zu teuren Marken abschneidet, sehen Sie in unserem Video.

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