RTL News>News>

Über 1200 Hinweise im Fall Rebecca: Wie zuverlässig sind Zeugenaussagen wirklich? So trickst uns das Gehirn manchmal aus

Wie zuverlässig sind manche Zeugenaussagen wirklich?

Über 1.200 Hinweise im Fall Rebecca: So trickst uns das Gehirn manchmal komplett aus!

Im Video: So schnell denkt man fälschlicherweise, man habe jemanden erkannt!

Seit Wochen beschäftigt der Fall Rebecca viele Menschen in Deutschland. Sie alle bewegt die Frage: Wo steckt das Mädchen und was ist wirklich mit der 15-Jährigen passiert? Seit dem Morgen des 18. Februar wird sie vermisst. Über 1.200 Hinweise sind seitdem bei der Polizei eingegangen. Doch die Beamten wissen: Viele Zeugen täuschen sich vermutlich, denn das Gehirn trickst uns manchmal komplett aus. Im Video zeigen wir ein Experiment, das zeigt, wie schnell man fälschlicherweise denkt, man habe jemanden erkannt.

Polizei geht jedem Hinweis nach

Auch Zeugin Samantha ist sich sicher: Sie hat Rebecca am Tag des Verschwindens noch gegen 18 Uhr an einer Bushaltestelle gesehen. Doch hat Samantha wirklich Rebecca gesehen? Oder war es vielleicht gar nicht die 15-Jährige?

Jeder Hinweis muss auf Glaubwürdigkeit geprüft werden

Im Fall Rebecca kommt erschwerend hinzu, dass die 15-Jährige auf vielen Fotos komplett anders aussieht, und es auch deshalb noch häufiger zu falschen Hinweisen kommen kann. Die Polizei hat nun die schwierige Aufgabe, diese rauszufiltern und denen nachzugehen, die helfen, Rebecca endlich zu finden.

Anzeige:

Empfehlungen unserer Partner

Kriminalpsychologe Christian Lüdke erklärt, wie das Gehirn uns manchmal komplett austricksen kann

Ist es möglich, dass sich die Zeugen täuschen und in Wahrheit niemand Rebecca gesehen hat? Hier im Video erklärt Kriminalpsychologe Christian Lüdke, wie das Gehirn uns manchmal komplett austricksen kann!