Hüpfen, bis die Pfunde purzelnTrampolinspringen: So wachsen dabei sogar die Bauchmuskeln!

a sport woman jumping on a trampoline
Mit dem richtigen Training führt Trampolinspringen zum Muskelaufbau.
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Immer mal schafft es ein neuer Sport in die Trends und zieht Sportwütige in seinen Bann. In den letzten Jahren hat das vor allem das Trampolinspringen geschafft. Der Hüpfsport verbindet Spiel, Spaß und Fitness wie kaum eine andere Sportart. Und das Beste: Sie nehmen damit nicht nur ordentlich ab, sondern können sogar Bauchmuskeln trainieren. Wie das geht, zeigen wir Ihnen.

Trampolinspringen: Effektives Ganzkörpertraining für Jung und Alt

Trampolinspringen ist nur etwas für Kinder? Von wegen! Kaum sind Erwachsene auf dem Netz, haben auch sie mächtig Spaß beim Herumwirbeln in der Luft. Der Jumping-Sport ist nicht ohne Grund plötzlich im Trend. Denn: Trampolinspringen trainiert den ganzen Körper. Sogar Krankenkassen sehen einen gesundheitlichen Vorteil. „Trampolinspringen ist das perfekte Training für den ganzen Körper. Wer zwei- bis dreimal pro Woche für zehn bis 20 Minuten regelmäßig hüpft, kann spürbare Ergebnisse erzielen“, heißt es etwa auf der Homepage der AOK Baden-Württemberg.

Beim Training werden die Muskeln auf Hochtouren gebracht, dabei Sehnen, Bänder und Gelenke trainiert sowie das Gleichgewicht gestärkt. Hin und wieder für ein paar Minuten auf dem Trampolin hüpfen, tut aber nicht nur dem Herz-Kreislauf-System gut, sondern macht richtig Spaß und damit auch glücklich. So viele Fliegen mit einer Klatsche!

Welches Trampolin eignet sich zum Trainieren?

Ein Outdoor-Trampolin eignet sich als Trainings-Gadget nur bedingt. Besser sind richtige Indoor-Fitness-Trampoline, die einen kleineren Umfang haben. Dank ihrer kompakten Bauweise lassen sie dafür sich einfach im Wohn- oder Schlafzimmer aufbauen. Eine höhenverstellbare Haltestange hilft, auch bei längeren Trainingseinheiten nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

Das Fitness-Trampolin von SportPlus etwa misst 126 Zentimeter Umfang. Das Sprungtuch 95 Zentimeter. Der Hersteller nennt eine Belastungsgrenze von 130 Kilogramm – das Trampolin ist also auch für etwas schwerere Personen geeignet. Es ist zudem klappbar und dank Gummiseilfederung schön leise.

  • Maße: 126 x 115 x 112 Zentimeter

  • Gewicht: 12 Kilogramm

  • Belastbarkeit: bis zu 130 Kilogramm

  • Geeignet für: Cardio, Aroebic, Muskeltraining, Dehnungen etc.

  • Preis: 129,99 Euro

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So trainieren Sie die Bauchmuskeln mit einem Mini-Trampolin

Auf einem Trampolin muss man schon alleine zum Halten des Gleichgewichts den ganzen Körper anspannen. Und genau darin liegt der Schlüssel zum Muskeltraining: Beim Trampolinspringen werden alle Körperpartien angesprochen und die Bauchmuskeln stark angespannt. Durch besondere Übungen trainieren Sie die Bauchmuskulatur nachhaltig.

  1. Jumping Jacks: Die Hampelmann-Bewegung erfordert viel Körperspannung auf dem Trampolin. Spreizen Sie abwechselnd Ihre Beine und Arme vom Körper ab, um sie daraufhin wieder an den Körper zu pressen. Wichtig ist, die Körpermitte zu finden und den Bauch anzuspannen.

  2. Drehungen: Drehen Sie sich während des Springens um die eigene Achse. Zu Beginn können Sie sich jeden zweiten Sprung jeweils um 90 Grad drehen. Je größer der Drehwinkel, desto intensiver das Training. Auch hier wichtig: Bauchmuskeln anspannen!

  3. Kniebeugen: Sie können auf dem Trampolin auch reguläre Einheiten wie Kniebeugen absolvieren. Die wackelige Oberfläche intensiviert die Übung. Stellen Sie Ihre Füße schulterbreit auf das Trampolin und senken Sie den Po langsam nach unten, während Sie die Arme nach vorne gleiten lassen. Dabei halten Sie den Rücken gerade und die Spannung in Bauch, Beinen und Po.

Auch wenn ein flacher Bauch nicht ihr Traum ist, steigern sportliche Einheiten auf dem Trampolin ihr Fitnesslevel und so auf lange Sicht ihre Gesundheit. Mehr Trainingsideen gibt es etwa im Buch „Fit & schlank mit dem Mini-Trampolin“ von Marion Grillparzer.

Trampolinspringen: So viele Kalorien purzeln bei dem Sport!

Trampolinspringen ist ein intensiver Ausdauersport, der vor allem mit Musik und Mitmenschen besonders viel Spaß machen kann. Fitnessstudios bieten häufig Kurse an. Aber auch zuhause geht es den Kalorien mit einem eigenen Trampolin an den Kragen.

Wer richtig Gas gibt, kann in einer Stunde bis zu 750 Kalorien beim Trampolinspringen verbrennen. Im Vergleich: Beim Joggen purzeln etwa 400 Kalorien pro Stunde bei ordentlichem Tempo. Damit ist der Jumping-Sport dem Laufsport um einiges voraus.

Hinweis: Wer am Ende des Tages auf ein Kaloriendefizit kommt, kann durch den Trendsport sogar abnehmen. Achten Sie hierbei aber unbedingt auf einen gesunden Lebensstil und eine abwechslungsreiche Ernährung. Bei Fragen wenden Sie sich an Ihren Hausarzt.

Trampolinspringen: Der spaßige Hüpfsport für Körper und Geist

Und? Plötzlich Lust bekommen, aufs Trampolin zu steigen? Tatsächlich macht Trampolinspringen nicht nur einen knackigen Po und definiert den Körper, sondern bringt gute Laune – ganz gleich, ob im Gym oder zuhause mit einem Mini-Trampolin. Das Tolle beim Trampolinspringen: Sie können zwischen etlichen Übungen auswählen, sodass Ihnen nie langweilig wird. Sport kann eben auch Spaß machen.

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