Tipps für die Namenswahl: Mit diesen Vornamen verdient Ihr Kind später mehr

10. September 2018 - 12:28 Uhr

Darf man sein Kind Adolf nennen?

Ob DAS so eine gute Idee ist? In Sönke Wortmanns neuem Film "Der Vorname" wollen Thomas (Florian David Fitz) und Anna (Janina Uhse) ihr Kind Adolf nennen. Kein Wunder, dass diese Ankündigung bei den Freunden für Unmut sorgt. Ist es heute überhaupt noch erlaubt, dem Nachwuchs den Namen des Diktators zu geben? Und was sollten Eltern bei der Namenswahl sonst noch beachten?

Immer mehr ungewöhnliche Namen werden erlaubt

Kaum ein Name ist in Deutschland so vorbelastet wie der von Adolf Hitler. Da sollten die meisten Eltern um den Vornamen doch wohl einen riesigen Bogen machen. Erlaubt ist es jedoch, ein Kind Adolf zu nennen – ebenso wie Pumuckl, Pepsi-Carola oder Schnuckelpupine. Aber ist es wirklich klug, seinem Spross einen Namen zu geben, der bei den meisten Menschen wohl nur für Kopfschütteln sorgen dürfte? Ganz und gar nicht!

Wer diese Vornamen hat, verdient im Berufsleben mehr Geld

Zumindest nicht, wenn Sie Ihrem Kind später beruflichen Erfolg wünschen – und wer tut das nicht? Dann sollten Sie es bei der Namenswahl mit Kreativität und Verrücktheit besser nicht übertreiben. Viele Studien bestätigen inzwischen, dass der Vorname einen Einfluss auf die Karriere eines Menschen hat. Sie zeigen teilweise sogar, mit welchen Vornamen man später mal besonders viel Geld verdient. Namensforscherin Gabriele Rodriguez verrät Ihnen im Video, welche Vornamen berufliche Durchstarter haben.