Die Arbeitsgruppe aus acht Staatsanwälten ist bei der Zentralen Ansprechstelle Cybercrime NRW (ZAC) angesiedelt. Sie wurde probeweise von NRW-Justizminister Peter Biesenbach eingesetzt. Sie soll vor allem gegen die Verbreitung von kinderpornografischem Material im Netz vorgehen. In den vergangenen 15 Monaten hat sie dabei mehr als 3.800 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ursprünglich war die Taskforce bis Ende 2021 befristet. Heute teilte der Justizminister mit, dass sie dauerhaft bestehen bleibt.