Tag der Pommes

Fakten rund um die Kartoffelstäbchen

Fakten rund um die Kartoffelstäbchen Tag der Pommes
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Tag der Pommes
Fakten rund um die Kartoffelstäbchen

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Pommes, Fritten oder doch Pommes Frites? Die in Stäbchen geschnittenen Kartoffeln haben viele Namen. „Pommes“ heißen sie in Nordrhein-Westahlen – im Rheinland sagen die Einwohner eher "Fritten". Mit Salz. Mit Majo. Oder ganz verrückt sogar mit Eis. Mit mehr als 300 Kilokalorien pro 100 Gramm sind Pommes eine echte Kalorienbombe. Die meisten Fritten in Deutschland werden in Nordrhein-Westfalen gegessen. Das ergibt eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung. Fast drei Viertel (74 Prozent) der NRW-Haushalte bereiten mehr als einmal im Monat Pommes zu.

Frankreich oder Belgien?

Die Abkürzung Pommes frites geht auf den französischen Ausdruck "Pommes de terre frites" zurück und bedeutet so viel wie "frittierte Kartoffeln". Deswegen sagen die Franzosen auch: Pommes stammen aus Frankreich. Stimmt nicht! Sagen die Belgier und sollen das mit einem Dokument aus dem Jahr 1781 belegen. Bewiesen ist das wohl nicht. In deutschen Haushalten sind vergangenes Jahr 195.131 Tonnen Tiefkühlpommes gegessen worden. Rekord. Noch ein Rekord: die längste Pommes der Welt ist 27,2 Zentimeter lang. Egal wie, egal wo, egal wann. Hauptsache: Die Pommes schmecken.