1. April 2019 - 13:46 Uhr

Auch Stinkwanzen mögen es warm

Wärmere Temperaturen gefallen nicht nur uns Menschen richtig gut. Auch die heimische Stinkwanze hat die Sonnenstrahlen genossen – und sich ordentlich fortgepflanzt. Deshalb sehen wir sie jetzt vermehrt in unseren Häusern. Wir erklären im Video, was man gegen den lästigen Eindringling tun kann.

Stinkwanzen sind grün, braun gesprenkelt oder rot

Nachdem schon die Winkelspinne unsere Wohnungen erobert hat, bekommen wir es nun mit einen neuen Plagegeist zu tun. Zwar sehen leuchtend rote Stinkwanzen gefährlich aus, aber die Tiere sind generell ungefährlich. Normalerweise gibt es nur eine Nachwuchsgeneration pro Jahr. Die immer wärmeren Sommer können die Fortpflanzung der etwa 13 Millimeter großen Insekten aber ordentlich ankurbeln. Daher gibt es diesen Herbst besonders viele sechsbeinige Krabbeltierchen.

Aktuell suchen sie sich eine warme und trockene Überwinterungsmöglichkeit und finden sie allzu häufig in unseren Wohnzimmern. Gefährlich sind die kleinen Krabbler aber nicht – Sie sollten sie nur nicht zerquetschen, denn dann sondern sie einen übelriechenden Duft ab. Wie Sie am besten gegen die Stinkwanzen vorgehen, sehen Sie im Video.

Auch immer mehr Winkelspinnen

Wie erwähnt, ist die Stinkwanze nicht der einzige Eindringling, den viele nicht gerade gerne in ihrer Wohnung sehen. Die Winkelspinne verirrt sich immer häufiger in unser Zuhause. Wie man die ekligen Krabbler wieder loswird, verraten wir im Video!