Vieles davon haben Sie sowieso schon zu Hause

So packen Sie Ihre Geschenke günstiger ein

Es muss nicht immer Geschenkpapier sein: Mit Verpackungspapier, Boxen und Co können Sie ein paar Euro sparen beim Einpacken der Geschenke.
Es muss nicht immer Geschenkpapier sein: Mit Verpackungspapier, Boxen und Co. können Sie ein paar Euro sparen beim Einpacken der Geschenke.
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von Robin Hoffmann

Sie haben alle Geschenke zusammen, müssen sie aber noch einpacken? Bevor Sie das teure Geschenkpapier dafür nehmen: Wir haben 5 günstige und nachhaltige Geschenkverpackungen für Sie herausgesucht. Das Beste daran: Vieles davon haben Sie sowieso schon zu Hause. Lassen Sie Ihr Geschenk auch so kurz vor dem Fest noch einzigartig werden!

1. Stoffbeutel

So kann ein Geschenkbeutel aus Stoff aussehen. Sie gibt es in verschiedenen Größen, Farben und Materialien.
So kann ein Geschenkbeutel aus Stoff aussehen. Es gibt sie in verschiedenen Größen, Farben und Materialien zu kaufen.
TKACHUK OKSANA, iStockphoto

Mit Sternen, Weihnachtsbäumen oder unbedruckt: Stoffbeutel gibt es in den unterschiedlichsten Mustern, Farben und Größen. Um kleinere Geschenke für die Liebsten einzupacken, eignen sie sich besonders gut. Der nachhaltige Vorteil: Der Beutel kann auch in den nächsten Jahren wieder benutzt werden, um Geschenke einzupacken. Denn die wenigsten von uns benutzen Geschenkpapier wohl öfter – in vielen Fällen ist das ja auch gar nicht mehr möglich.

Tipp: Binden Sie den Beutel mit einem Geschenkband zu. Sie können zum Beispiel eine Schleife binden, wie Sie es auch bei klassischen Geschenken machen würden. Das macht die Beutel noch schöner und individueller. Außerdem können Sie ein kleines Kärtchen mit dem Namen des Geschenke-Empfängers daran festmachen.

2. Gläser

Nicht nur für Marmelade: Kleinere Dinge können perfekt in Gläsern verschenkt werden. Verschönern können Sie das Glas zum Beispiel mit Schleifen oder kleinen Kärtchen.
Nicht nur für Marmelade: Kleinere Dinge können perfekt in Gläsern verschenkt werden. Verschönern können Sie das Glas zum Beispiel mit Schleifen oder kleinen Kärtchen.
Daisy Daisy, iStockphoto

Diese Methode kennen die meisten von uns wahrscheinlich noch gar nicht: Kleinere Dinge können Sie perfekt in Gläsern verschenken. Dazu eignen sich zum Beispiel alte Trinkgläser oder leere Marmeladen- oder Senfgläser. Wenn Sie beispielsweise Geld schenken möchten, können Sie die Scheine einfach einrollen und in das Glas stecken. Auch Gutscheine, wenn sie nicht zu groß sind, können Sie so zum Fest übergeben. Diese Geschenkverpackung ist sowieso schon einzigartig, kann von Ihnen aber noch individueller gestaltet werden: Malen Sie mit einem Stift beispielsweise Sterne oder einen Weihnachtsbaum auf das Glas.

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3. Kartons

Einfarbig schlicht oder bunt: Geschenkboxen gibt es in den unterschiedlichsten Farben und Größen. Sie können solange verschenkt werden, bis sie nicht mehr schön aus sehen oder kaputt sind.
Einfarbig schlicht oder bunt: Geschenkboxen gibt es in den unterschiedlichsten Farben und Größen. Sie können solange verschenkt werden, bis sie nicht mehr schön aussehen oder kaputt sind.
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Sie können direkt die Kartons nehmen, in denen das Bestellte bei Ihnen zu Hause angekommen ist. Wenn diese Verpackung noch in Ordnung ist, können Sie zum Beispiel Sterne oder Weihnachtsbäume mit einem Stift draufmalen oder ein schönes Band herumwickeln und zu einer Schleife zusammenbinden.

Eine sehr gute Alternative zu Versandkartons sind Geschenkboxen. Die gibt es mit verschiedenen Mustern oder unbedruckt zu kaufen. Letztere können Sie selber noch weihnachtlich gestalten. Große Vorteile: Die Boxen sind stabil und eignen sich deshalb besonders gut für zerbrechliche Geschenke. Sie müssen nur einmal gekauft werden und können dann solange benutzt werden, bis sie kaputt sind.

Lese-Tipp: Wie reagiere ich, wenn mir das Geschenk nicht gefällt?

4. Zeitungspapier

Schenken Sie der Zeitung ein zweites Leben und nutzen Sie es als Geschenkpapier.
Schenken Sie der Zeitung ein zweites Leben und nutzen Sie sie als Geschenkpapier.
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Diese Alternative kennen wir alle schon, sie wird aber viel zu selten genutzt: Zeitungspapier. Wir sollten unserem Geldbeutel und der Umwelt zuliebe viel häufiger auf dieses Papier setzen. Es ist genauso stabil wie Geschenkpapier und lenkt außerdem noch mehr von der Form des Geschenks ab. Denn auf der Zeitungsseite sind oft Fotos oder bunte Anzeigen aufgedruckt, die uns schnell ins Auge springen und von der Form ablenken. So ist die Überraschung und Vorfreude beim Beschenkten noch größer und Sie haben Geld gespart.

Lese-Tipp: Video: Geschenke verpacken wie ein Profi

5. Verpackungspapier

Verpackungspapier aus Kartons eignet sich auch gut zum Geschenke einpacken.
Verpackungspapier aus Kartons eignet sich auch sehr gut zum Einpacken.
Marko Pekic, iStockphoto

Das haben wir doch sowieso noch zu Hause in der Ecke liegen: Verpackungspapier. Ob aus dem Karton von der letzten Online-Bestellung, vom Geburtstagsgeschenk aus dem vergangenen Jahr oder vielleicht sogar auf der Rolle. Und da ist es auch überhaupt nicht schlimm, wenn es zerknittert ist. Das macht das Geschenk von außen so besonders und einzigartig. Tipp: Mit den Resten können Sie kreativ werden und das Verpackte mit selbst gebastelter Deko verzieren. Zu Verpackungspapier ist auch Packpapier eine sehr gute Alternative.

Viel Spaß beim Geschenke einpacken und freuen Sie sich, wenn Sie dabei ein paar Euro sparen und die Umwelt schonen!

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