10. März 2019 - 11:18 Uhr

Wenn die Sonne häufiger scheint, bedarf es einer anderen Hautpflege

Tschüss, trockene Heizungsluft, hallo warme Frühlingssonne! Es wird wärmer in Deutschland - und wenn hier langsam der Frühling einkehrt, merkt auch unsere Haut, dass sich etwas verändert. Deshalb ist es wichtig, auch die Hautpflege auf den Frühling umzustellen. Wie genau das am besten geht und welche drei goldenen Regeln man bei der Hautpflege im Frühling beachten muss, erklärt Hautärztin Dr. Melanie Neumann im Video.

Haut muss vor Umwelteinflüssen geschützt werden

Bei der Wahl unserer Pflegeprodukte müssen wir im Frühling wieder vermehrt darauf achten, unsere Haut vor Umwelteinflüssen wie Pollen oder Feinstaub zu schützen. Schließlich verbringen wir jetzt wieder mehr Zeit draußen an der frischen Luft. Und die Haut leidet genauso unter Pollen wie die Schleimhäute. Dringen Pollen an den Haarfollikeln ein, kann es unschöne Hautreizungen und allergische Reaktionen geben.

Auch Lichtschutzfaktor sollte jetzt unbedingt wieder ins Spiel kommen, um die Haut nach der dunklen Jahreszeit wieder langsam an die Sonne zu gewöhnen. Gerade sensible Haut ist von der trockenen Heizungsluft im Winter ohnehin schon strapaziert und auch die Frühlingssonne kann schon sehr viel Kraft haben. Verwenden Sie also unbedingt eine Hautcreme oder getönte Tagespflege mit UV-Schutz oder cremen Sie sich zusätzlich mit einer speziellen Sonnencreme für das Gesicht ein.

Im Frühling lohnt sich der Gang zur Kosmetikerin

Es macht außerdem Sinn, die Haut zum Frühlingsbeginn einmal professionell reinigen zu lassen. Der Gang zur Kosmetikerin ist zwar recht kostspielig, lohnt sich aber, um den grauen Winterschleier von der Haut vollends verschwinden zu lassen. Und auf gut gereinigter Haut kann die perfekte Frühlingspflege dann auch ihre volle Wirkung entfalten!