Diese Geschichte geht um die Welt

Sex mit Freunden ihrer Tochter (11): Horror-Mutter zu XXL-Haftstrafe verurteilt

Mugshot von Christina Greer - die Horror-Mutter muss 64 Jahre hinter Gitter.
Mugshot von Christina Greer - die Horror-Mutter muss 64 Jahre hinter Gitter.
© Omaha Police Department

01. Juli 2021 - 13:49 Uhr

Christina Greer für furchtbares Verbrechen bestraft

Diese Geschichte ist fast zu heftig um wahr zu sein. Christina Greer (35), eine junge Mutter aus den USA, soll bei Übernachtungspartys mehrere Freunde ihrer 11-jährigen Tochter unter Drogen gesetzt und sexuell missbraucht haben. Die Opfer: Gerade einmal 12 und 13 Jahre alt. Vor Gericht wurde sie für diese furchtbaren Verbrechen jetzt schuldig gesprochen.

Die Details der Horror-Nächte

64 Jahre wird Christina Greer jetzt hinter Gitter verbringen müssen. Das urteilte die Jury vor dem Bezirksgericht im Sarpy County, Nebraska, wie "Ohama World Herald" berichtet.

Bei Untersuchungen der Polizei seien auf dem Handy der beiden Opfer Beweismittel besagter Nächte sichergestellt worden. Greer soll von den Bildern gewusst und den Jungen verboten haben, öffentlich darüber zu sprechen. Sie soll die beiden sogar gezwungen haben, die Aufnahmen zu löschen. Ohne Erfolg.

Auch Greers Tochter habe sich ihrem Willen widersetzt und vor Gericht über die Erlebnisse ausgesagt. Nachdem ihre Freunde mit Alkohol und Marihuana versetzten Gummibärchen benebelt und willenlos gemacht wurden, sei die 11-Jährige Zeugin des Geschlechtsverkehrs geworden. Sie soll einen ihrer Freunde und ihre Mutter im Schlafzimmer gehört haben.

Die Taten haben sich in den Jahren 2017 und 2018 in Greers Haus abgespielt.

Hat Greer noch weitere Kinder missbraucht?

Die beiden minderjährigen Jungs sollen nicht die einzigen Opfer geblieben sein. Greer war in sechs weiteren Fällen des sexuellen Missbrauchs angeklagt. Lediglich für einen der Fälle sei sie nicht verurteilt worden, heißt es.

Mindestens 64 Jahre lang muss die Horror-Mutter jetzt hinter Gittern für ihre Horror-Taten büßen. "Die Opfer mussten eine Menge durchmachen, um es vorsichtig auszudrücken", gab Staatsanwalt Phil Kleine zu und ergänzte: "Ich hoffe, dass die Opfer mit dem Urteil des Gerichts eine Form von Abschluss finden und mit ihrem Leben weitermachen können." (cch)