Coole Mama!

Pippa Matthews: Lässiger Roller-Ausflug mit Sohnemann Arthur

Pippa Matthews rollert mit Söhnchen Arthur durch London
Pippa Matthews rollert mit Söhnchen Arthur durch London
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Pippa Matthews rollert mit ihrem Sohn durch London

In wenigen Wochen wird Pippa Matthews wieder Mama! Carole Middleton (66) bestätigte die süßen Baby-News ihrer Tochter vor Kurzem in einem Interview, nachdem es schon seit einiger Zeit Gerüchte um eine erneute Schwangerschaft der 37-Jährigen gab. Doch trotz schon deutlich sichtbarer Babykugel gibt es keine Ruhepausen für die jüngere Schwester von Herzogin Kate (39). Jetzt wurde Pippa mit ihrem Söhnchen Arthur (2) in London gesichtet. Die beiden machten einen herrlich normalen Roller-Ausflug.

Arthur genießt die Aufmerksamkeit seiner Mama

Was gibt es Schöneres als bei gutem Wetter die Stadt zu erkunden? Das dachte sich wohl auch Pippa Matthews. Und packte kurzerhand Söhnchen Arthur für eine kleine Spritztour auf den Roller. Aber die werdende Mama wollte selber nicht auf den Spaß verzichten und stieg ebenfalls auf einen E-Scooter. Echt cool! Trotz royaler Verwandtschaft ist die 37-Jährige eben eine ganz normale Mutter. Und Arthur? Der Zweijährige genießt Pippas ganze Aufmerksamkeit in vollen Zügen. Bald ist es damit nämlich vorbei. Dann muss er seine Mama mit einem Geschwisterchen teilen.

Royale Verwandtschaft hat große Sorgen

Während sich Pippa einen entspannten Tag mit ihrem Sohn macht, plagen ihre Schwester Herzogin Kate und deren Ehemann Prinz William (38) gerade große Sorgen. Denn die Stimmung bei den Royals ist nach dem Enthüllungs-Interview von Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) alles andere als ausgelassen. Die schockierenden Anschuldigungen der beiden royalen Aussteiger haben die britische Königsfamilie schwer getroffen. Und die Mitglieder scheinen gerade alle anders damit umzugehen. Während sich Prinz Charles (72) am Tag nach der Ausstrahlung des TV-Interviews bei einem offiziellen Termin nichts anmerken ließ, nutzte William seinen ersten Auftritt, um die Rassismus-Vorwürfe entschieden von sich zu weisen. „Wir sind keine rassistische Familie“, sagte er am Rande des Besuchs einer Schule am Donnerstag (11. März).