Sohn liegt wegen RS-Virus im KrankenhausPhilipp Plein: „Ich habe noch nie in meinem Leben so viel geweint“
So hatte sich Philipp Plein sein Weihnachtsfest sicher nicht vorgestellt.
Der erst zwei Monate alte Sohn des Star-Designers musste ins Krankenhaus und sogar beatmet werden. Denn: Der kleine Rouge hat sich mit dem RS-Virus infiziert. Tatsächlich ist diese Erkrankung eine große Gefahr für kleine Kinder. Wie es ihm jetzt geht und welche Maßnahmen Eltern ergreifen können, um ihr Baby zu beschützen, erfahrt ihr im Video.
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Sohn von Philipp Plein hatte Komplikationen
„Ich habe noch nie in meinem Leben so viel geweint wie heute“, schreibt Plein auf Instagram. „Um ehrlich zu sein weine ich immer noch! Unser neugeborener Sohn Rouge musste heute an Weihnachten ins Krankenhaus eingewiesen werden.“
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Während der Designer in Monaco auf die zwei älteren Kinder Romeo und Rocket aufpasst, bleibt seine Freundin Lucia bei Baby Rouge in der Klinik. Der Kleine, der erst im Oktober geboren wurde, hatte Komplikationen mit dem sogenannten RS-Virus, einem Erreger für Atemwegserkrankungen.
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Rouge steckte sich bei seinem Bruder an
„Lucia ist die ganze Zeit bei unserem Engel“, schreibt Plein weiter. „Sie lässt ihn niemals auch nur für eine Sekunde aus den Augen. Wenn es ihm schlecht geht, singt sie für ihn und hält seine kleine Hand.“ Angesteckt haben soll sich Rouge bei seinem ein Jahr älteren Bruder Rocket. Dieser habe das Virus allerdings besser weggesteckt und sei mittlerweile wieder fit und munter.
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Auch wenn Philipp Plein Weihnachten mit seinen zwei Söhnen alleine feiern musste, gibt es für ihn und seine Familie zumindest die Hoffnung auf einen gesunden und gemeinsamen Start ins Jahr 2024. (mja)





























