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Ninja Warrior Germany 2017: Kann Jan Köppen nach dem spanischen auch im deutschen Parcours überzeugen?

Ninja Warrior Germany 2017: Kann Jan Köppen nach dem spanischen auch im deutschen Parcours überzeugen?

Der Moderator ist gepackt vom "Ninja-Fieber"

Vom "Ninja-Fieber" gepackt hat Jan Köppen nach der ersten Staffel von "Ninja Warrior Germany" hart trainiert, um 2017 selbst im Parcours antreten zu können. In der spanischen Version der Erfolgsshow - "Ninja Warrior Espana" - zeigte der Moderator, was er drauf hat. Doch wird er auch den deutschen Parcours bezwingen?

So hat sich Jan Köppen auf "Ninja Warrior Espana" vorbereitet

Wie hat sich Jan Köppen auf "Ninja Warrior Espana" vorbereitet und wie weit hat er es geschafft? Im Interview mit Backstage-Reporter Martin Tietjen lässt der "Ninja Warrior Germany"-Moderator seine Teilnahme an der spanischen Version des Erfolgsformats Revue passieren und stellt außerdem im Video sein sportliches Talent im deutschen Parcours auf die Probe.

Jan, wie kam es dazu, dass du bei "Ninja Warrior Espana" angetreten bist?

Durch diese unglaublichen Sportler im letzten Jahr hat mich das Ninja Fieber so sehr gepackt, dass ich auch antreten wollte. Egal wo. Ich wollte wissen wie es ist, als Kandidat dabei zu sein. Dann wurde es Spanien und es lief tatsächlich sehr gut. Ich bin bis ins Halbfinale gekommen. Man muss der Fairness halber aber sagen, dass ich etwas Glück hatte. An diesem Tag sind nicht viele "Die Wand" hochgekommen und so bin ich eine Runde weitergekommen, obwohl ich schon am vierten Hindernis ins Wasser gefallen bin. Weil ich eben schnell war, bin ich so als 15. von 15 im Halbfinale gelandet. Dort bin ich dann 8. von 15 geworden. 6 sind ins Finale gekommen. Also war es tatsächlich knapp. Es war eine super Erfahrung und ich habe noch mehr Respekt vor all denen, die zu uns kommen und antreten. Egal, ob man bei Hindernis 1, dem Fünfsprung, ausscheidet oder bis ins Finale kommt.

Wie hast du dich auf den Parcours vorbereitet?

Ich habe mit dem Bouldern angefangen und mache das auch immer noch, außerdem habe ich endlich die Klimmzug-Stange im Flur regelmäßig benutzt (lacht), und einfach weiterhin Fitness wie bisher gemacht. Durch das letzte Jahr bei "Ninja Warrior" wusste ich, was wichtig werden würde. Vor allem die von uns so oft beschworene Griffkraft. Und die bekommt man eben nur, wenn man einfach viel rumhängt und hangelt. Klimmzüge als Vorbereitung haben mir zum Beispiel enorm bei der Himmelsleiter und anderen Hangel-Hindernissen geholfen.

Wie oft trainierst du in der Woche?

Das ist unterschiedlich aber ich versuche 4-6 Mal die Woche irgendetwas zu machen. Mich einfach zu bewegen. Ob auf dem Fahrrad, im Fitness Studio, beim Klettern, Training mit dem eigenen Körpergewicht oder andere Sachen. Dadurch, dass mein Knie mich etwas einschränkt, fallen Sachen wie Fußball leider flach, sonst wäre die Liste wahrscheinlich viel länger.

Mit deinem Können im Parcours scheinst du selbst Buschi ziemlich beeindruckt zu haben …

Dass das schon im zweiten Jahr passiert, hätte ich auch nicht gedacht (lacht). Aber irgendwie muss ich mir ja meinen Respekt holen, sonst lernt der das nie (lacht).

Laura Wontorra und Frank Buschmann zollen Jan Respekt

Mit seiner Teilnahme an "Ninja Warrior Espana" hat Jan Köppen auch seine Kollegen Laura Wontorra und Frank Buschmann beeindruckt.

"Ich habe Jan am Anfang für verrückt erklärt, aber er hat das wirklich unglaublich gut gemacht. Wir haben uns seinen kompletten Lauf nochmal angeschaut, ich habe den größten Respekt", so Laura Wontorra. Frank Buschmann ergänzt: "Jan hat das in Spanien sehr gut gemacht, er ist ja ein richtiger Klettermaxe. Für mich wär das allerdings nichts, ich habe meinen Körper genug geschunden."

Ab Samstag, den 12. August, muss Jan Köppen den Teilnehmern von "Ninja Warrior Germany" den Parcours überlassen und wird wieder an der Seite von Laura Wontorra und Frank Buschmann die zweite Staffel kommentieren.