Im Interview ist sie den Tränen nahe

Nina Bott hat Angst um ihren Partner: Benni hat sich mit Corona-Mutation infiziert

05. Mai 2021 - 12:45 Uhr

Nina Bott gibt ein Update: Wie geht's Partner Benjamin und den Kindern?

Bei Nina Bott ist der Fall eingetreten, vor dem unzählige Familien Angst haben: Ihr Partner Benjamin Baarz hat sich mit dem Coronavirus infiziert. "Benni" wurde nun im Untergeschoss einquartiert – hoffentlich rechtzeitig. Denn die Angst, dass sich eines der Kinder oder Nina selbst angesteckt haben könnte, ist groß. Das gibt die vierfache Mutter im Live-Interview bei "Guten Morgen Deutschland" zu. Wie die Familie den Alltag jetzt bestmöglich schmeißt, erklärt sie oben im Video.

Schocknachricht in der Nacht

"Ich hoffe, dass wir uns rechtzeitig distanziert haben", meint sie mit einem Kloß im Hals, den Tränen nahe. Die Sorgen sind der vierfachen Mama deutlich anzumerken. Ninas Freund wohnt derzeit im Untergeschoss des Hauses, "das ging bei uns räumlich ganz gut." Dank Videocalls können auch die Kids ihren Vater sehen und Nina stellt ihm immer wieder Essen oder Vitaminmischungen vor die Tür. Er soll und kann sich jederzeit per Smartphones bei ihr melden, so die 43-Jährige.

In der vergangenen Nacht kam auf diesem Weg dann eine "Schocknachricht" bei ihr an, wie Nina Bott im "Guten Morgen Deutschland"-Interview erzählt. Benjamin hat sich mit der aggressiveren britischen Corona-Mutation angesteckt. Diese soll ansteckender sein, als andere Varianten. Bereits im April waren fast 90% aller Infizierten in Deutschland von dieser Mutation betroffen.

So geht's den Kindern

Die positive Nachricht: "Den Jungs geht's gut, Luna geht's gut und auch Benni hat immer noch keine Symptome." Nina hofft, dass sie sich rechtzeitig voneinander distanziert haben und so eine Infektion verhindern konnten. "Man fragt sich halt, ob wir wirklich so viel Glück haben können, dass es keinen hier erwischt", teilt sie ihre ehrlichen Gedanken im Interview. Für Gewissheit und Erleichterung sorgen schon bald hoffentlich PCR-Tests, die Nina und ihre Kinder nun durchführen werden.

KWA