Menowin Fröhlich macht ein schockierendes Geständnis: "Ich wollte mich umbringen"

Menowin Fröhlich spricht offen über sein Schicksal

Menowin Fröhlich wurde zu zwölf Monaten Haft verurteilt, weil er unter Drogeneinfluss Auto gefahren ist. Im Interview mit RTL hat er nun dazu Stellung genommen. Er selbst sieht sich als Opfer und sagt, dass er sogar Selbstmordgedanken hatte.

Menowin Fröhlich: "Ich habe immer irgendwo nach Aufmerksamkeit gesucht"

Auf die Frage, wieso er seine vielen Chancen, die ihm gegeben wurden, nicht genutzt hat, folgt ein langes Schweigen. Dann holt er tief Luft: "Ich hab immer irgendwo nach Aufmerksamkeit gesucht. Mir hat immer irgendwas gefehlt", so der 29-Jährige. Doch obwohl er seine Familie und viele Fans hat, die ihn unterstützen, sieht er sich selbst in der Opferrolle und versucht Mitleid zu erwecken: "Ich wollte mich umbringen. Ich wollte mich mit 50 Gramm Kokain niedermachen", so der ehemalige 'DSDS'-Star.

Laut eigenen Angaben habe er seit drei Monaten keine Drogen genommen. Er will eine stationäre Therapie machen, um endgültig 'clean' zu werden. Sollte ihm auch das nicht helfen, sollen sie "den Kerl" - wie er sich selbst bezeichnet- wegsperren. Ob der Sänger wirklich verstanden hat, wie es um ihn steht, bleibt fragwürdig. Im Interview fordert ihn die Reporterin auf, vor laufender Kamera einen Drogentest zu machen, um den Beweis zu liefern, dass er es tatsächlich ernst meint. Wie er darauf reagiert und ob er dem Test wirklich zugestimmt hat, sehen Sie im Video.

Menowin war bereits zwei Mal im Gefängnis

Am 20. August 2016 wurde die Polizei auf Menowin aufmerksam, da er auf einer Autobahn Schlangenlinien fuhr. Bei einem Drogentest stellten die Polizisten Kokain im Blut des Sängers fest.

Der ehemalige 'DSDS'-Zweite will gegen das Urteil in Berufung gehen und einen Antrag stellen, dass er anstatt ins Gefängnis zu müssen, eine stationäre Therapie machen kann. Doch wenn dem nicht stattgegeben wird, wäre das bereits sein dritter Gefängnis-Aufenthalt.