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LIVETICKER: Reisechaos 2022 - NRW-Ferien-Endspurt ohne Chaos

Alle aktuellen Entwicklungen im Überblick

LIVETICKER: Reisechaos 2022 - NRW-Ferien-Endspurt ohne Chaos

30.07.2022, Nordrhein-Westfalen, Köln: Normaler Betrieb herrscht an den Sicherheitskontrollen des Flughafens Köln/Bonn. Der Flughafen meldete am Morgen des vorletzten Ferien-Wochenendes Wartezeiten zwischen 30 und 60 Minuten. Foto: Marius Becker/dpa
Aufatmen an den großen nordrhein-westfälischen Flughäfen!
mb kde, dpa, Marius Becker

Das Ferien-Fiasko! Verspätungen, gestrichene Flüge, Chaos bei der Bahn. In unserem Liveticker halten wir Sie immer auf dem Laufenden.

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  • 8/1/20225:40:30 AM

    NRW-Ferien-Endspurt ohne Chaos auf Flughäfen, Straßen und Bahnhöfen 

    Aufatmen an den großen nordrhein-westfälischen Flughäfen: Nach wochenlangem Ärger über extrem lange Warteschlangen und kurzfristige Flugausfälle erlebten die meisten Reisenden am vorletzten Ferienwochenende im bevölkerungsreichsten Bundesland fast unverhofft Normalbetrieb. 
  • 7/31/20221:44:31 PM

    Sommerferien sorgen für Staus - leichte Entspannung am Sonntag


    Nach dem Ferienbeginn in Bayern und Baden-Württemberg hat es auch am Sonntag dichten Verkehr und Behinderungen auf vielen Straßen gegeben. Nach Angaben des ADAC gab es aber nicht mehr so viele Staus wie am Samstag. "Es war die erwartete Reisewelle", bilanzierte ein ADAC-Sprecher die Situation am Wochenende.

    Dichter Reiseverkehr führte am Sonntag zu schleppendem Verkehr auf der Autobahn 1 in Richtung Hamburg: Hier stockte der Verkehr zwischen Seevetal-Hittfeld und Hamburg-Stillhorn auf 12 Kilometern Länge. Mit längeren Wartezeiten mussten auch wieder Autofahrerinnen und Autofahrer auf der A8 in Oberbayern rechnen, auf der fast täglich größere Behinderungen gemeldet werden: Der Reiseverkehr zwischen der Region Hofoldinger Forst und Bad Aibling rollte nur schleppend. Mit Verzögerungen sei zu rechnen, sagte der Sprecher, größere Staus hätten sich jedoch nicht gebildet. 
  • 7/31/202210:47:25 AM

    Lufthansa-Piloten stimmen in Urabstimmung für Streik

    Bei der Lufthansa ist ein Streik der Piloten ein weiteres Stück näher gerückt. In einer Urabstimmung haben sich die stimmberechtigten Mitglieder der Vereinigung Cockpit mit einer sehr deutlichen Mehrheit für einen Arbeitskampf ausgesprochen. Das berichtete die Gewerkschaft am Sonntag nach Auszählung der Stimmen.

    Damit ist ein Streik der rund 5.000 Piloten bei der Kernmarke Lufthansa zwar ab sofort möglich, wurde aber zunächst nicht beim Vorstand beantragt. Bereits vor der Auszählung hatte der VC-Tarifexperte Marcel Gröls erklärt, dass es sich zunächst um ein "Warnsignal" an den Lufthansa-Vorstand handele. Vom Management erwarte man nun "gute Angebote".

    Bei der Lufthansa Passage stimmten 97,6 Prozent der Teilnehmer für einen Streik. Bei der Frachttochter Cargo war die Zustimmung mit 99,3 Prozent noch höher.

    Erst am Mittwoch hatte die Gewerkschaft Verdi mit einem Warnstreik des Bodenpersonals den Flugbetrieb der größten deutschen Airline nahezu lahmgelegt. Es fielen über 1.000 Flüge aus und rund 134.000 Passagiere mussten ihre Flugpläne ändern.
  • 7/31/20229:43:33 AM

    Bahn meldet keine Probleme trotz Ferien in allen Bundesländern

    Trotz eines erhöhten Reiseaufkommens wegen der Sommerferien in allen Bundesländern hat die Deutsche Bahn keine Auffälligkeiten registriert. Der Zugverkehr laufe regulär, hieß es von einer Bahnsprecherin am Sonntagvormittag. "Einzig eine Bombenentschärfung im Raum Göttingen sorgte für vorübergehende Umleitungen im Fernverkehr zwischen Kassel-Wilhelmshöhe und Hannover", hieß es.

    Für Reisende im Regionalverkehr sei dort ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet worden. Seit Sonntagmorgen 7 Uhr rolle der Verkehr allerdings wieder problemlos, so die Sprecherin.
  • 7/31/20228:36:47 AM

    NRW-Ferien-Endspurt entspannt: Airport Köln meldet "keine Wartezeit" am Morgen

    Aufatmen an den großen nordrhein-westfälischen Flughäfen: Nach wochenlangem Ärger über extrem lange Warteschlangen, lief der Flugverkehr am Sonntag entspannt an. Der Airport Köln/Bonn, der Zehntausende Passagiere in den vergangenen Ferienwochen mit besonders langen Schlangen und etlichen Flugabsagen verprellt hatte, meldete am Sonntagmorgen über Twitter: "Vor der Sicherheitskontrolle gibt es aktuell (8:30 Uhr) keine Wartezeit". Dies könne sich aber "abhängig von der Anzahl der geöffneten Kontrollspuren" über den Tag noch ändern. Um 10 Uhr am Vormittag lag die Wartezeit bei 10-15 Minuten, wie der Airport via Twitter mitteilte.

    Auch am größten NRW-Flughafen in Düsseldorf wurden am Sonntagmorgen nur kurze Wartezeiten bis zu zehn Minuten auf der Internetseite ausgewiesen. In den Abfluglisten beider Airports tauchten zunächst keine Annullierungen auf.

    Der Düsseldorfer Flughafen erwartete an diesem Wochenende insgesamt knapp 130.000 Fluggäste. In Köln/Bonn wurde von Freitag bis Sonntag mit etwa 110.000 Passagieren gerechnet - etwa so viele wie an den vorigen Wochenenden.
  • 7/31/20225:29:18 AM

    Lufthansa setzt auf schnelle Einigung im Tarifstreit - keine Streiks in der nächsten Woche

    Die Lufthansa setzt in ihrem Tarifstreit auf eine baldige Verhandlungslösung. "Da die eigentlichen Verhandlungen bislang konstruktiv geführt wurden, setzen wir weiter auf eine schnelle Einigung. Wir sind dazu jedenfalls bereit und in der Sache auch nicht zu weit auseinander", sagte Lufthansa-Personalvorstand Michael Niggemann der "Bild am Sonntag". Eine Verdi-Sprecherin sagte der Zeitung, in der nächsten Woche werde es keine Streiks geben. 

    "Es wird weiterverhandelt und wir hoffen, dass die Arbeitgeber ein gutes und abschlussfähiges Angebot vorlegen, so dass der Konflikt am Verhandlungstisch gelöst werden kann." Sollten die Arbeitgeber aber kein kompromissfähiges Angebot mitbringen, werde die Tarifkommission die dann vorliegende Situation neu bewerten.

    Den Streik in der vergangenen Woche bezeichnete Niggemann der Zeitung zufolge als unnötig und überzogen: "Mehr als 24 Stunden Ausstand mit 1.000 gestrichenen Flügen und über 130.000 betroffenen Passagieren in der Hauptreisezeit kann man kaum noch als Warnstreik bezeichnen." Der Lufthansa sei allein durch den einen Streiktag ein Schaden von mindestens 26 Millionen Euro entstanden, so das Blatt. 
  • 7/30/20225:17:58 PM

    TUI-Passagiermaschine fängt am Flughafen Manchester Feuer

    Laut einem Bericht des britischen Magazins "Mirror" soll eine TUI-Passagiermaschine am Flughafen Manchester Feuer gefangen haben.

    Kurz nach der Landung des Flugzeugs gegen 16:30 Uhr seien Löscheinheiten zur Maschine geeilt, weil bei dieser Rauch aus einem der Triebwerke quoll, berichtet das Magazin.

    Urlauber beobachteten die Szene aus einem nahegelegenen Terminal. "Ich frage mich, was am Flughafen Manchester los ist", kommentiert ein Twitter-Nutzer den Vorfall. Eine andere Nutzerin antwortet ihm: "Ich saß auf dem Boden und wartete aufs Boarding, als ich ein paar Feuerwehrautos und andere Einsatzfahrzeuge vorbeifahren sah. Sie haben uns gesagt, dass es auf unserem Flug einen Zwischenfall mit einem ankommenden Flugzeug gegeben hat." 

    • 7/30/202212:50:56 PM

      Sommerferien sorgen für Staus auf den Autobahnen

      Mit Bayern und Baden-Württemberg sind nun die letzten beiden Bundesländer in die Sommerferien gestartet - und das macht sich auch auf den Straßen bemerkbar. Der ADAC meldete am Samstag Staus und stockenden Verkehr auf den Autobahnen in Deutschland und im angrenzenden Ausland. "Die angekündigte Stau-Situation hat sich eingestellt", sagte ein Sprecher.

      Bereits am Freitag war es wegen des Ferienstarts in Bayern und Baden-Württemberg zu längeren Staus auf den Fernstraßen gekommen. Aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland kam eine zweite Reisewelle, während Urlaubsrückkehrer aus Skandinavien, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zusätzlich für volle Straßen sorgten.
    • 7/30/202211:09:48 AM

      Wartezeiten am Flughafen Frankfurt - Betrieb aber "stabil und geordnet"

      Flugreisende müssen sich am Frankfurter Flughafen auch an diesem Wochenende auf längere Wartezeiten einstellen. Der Betrieb verlaufe am ersten Wochenende, an dem alle Bundesländer Sommerferien haben, dennoch "stabil und geordnet", sagte ein Sprecher des Betreibers Fraport am Samstagmittag auf Anfrage. 

      Im Vergleich zum normalen Ablauf zu Ferienzeiten gebe es bei den Wartezeiten keine besonderen Ausreißer. An diesem Samstag und am Sonntag erwartet der Flughafenbetreiber wie bereits am Freitag jeweils 170.000 bis 180.000 Fluggäste. Zu den bereits bekannten Flugstreichungen gebe es keine zusätzlichen Annullierungen.
    • 7/30/20229:42:04 AM

      Vorletztes Ferienwochenende in NRW läuft relativ ruhig an

      Das vorletzte Ferien-Wochenende in Nordrhein-Westfalen ist am Samstagmorgen auf den beiden größten Flughäfen des Landes zunächst ruhig angelaufen. Der Airport Köln/Bonn, der in den vergangenen Ferienwochen infolge der dünnen Personaldecke mit extrem langen Warteschlangen und entnervten Passagieren zu kämpfen hatte, meldete am Vormittag über Twitter Wartezeiten zwischen 30 und 40 Minuten. Kurzfristige Flugausfälle habe es nicht gegeben, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf.

      Der größte nordrhein-westfälische Flughafen Düsseldorf wies seine Passagiere über seine Internetseite vorsorglich darauf hin, dass es "zu längeren Wartezeiten bei der Passagierabfertigung kommen könnte", die Fluggesellschaften in der Regel aber nicht früher als drei Stunden vor Abflug mit dem Check-in beginnen.

      Am Vormittag wies der Airport kurze Wartezeiten bis zu zehn Minuten für die Flugsteige aus. Kurzfristige Absagen waren auf der Abflugliste nicht zu sehen. Der Düsseldorfer Flughafen hat unter anderem mit einem Früh-Check-in ab 3.00 Uhr morgens auf die Warteschlangen reagiert.
    • 7/30/20225:13:14 AM

      Verbraucherschützer: Prinzip Vorkasse bei Flugreisen muss abgeschafft werden!

      Die Chefin des Verbraucherzentralen-Bundesverbandes, Ramona Pop, hat mit Blick auf das Flugchaos in Deutschland die Abschaffung des Vorkasse-Prinzips gefordert. "Die Probleme sind hausgemacht, vor allem von den Airlines. Es kann nicht sein, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher das nun ausbaden und für Flüge im Voraus bezahlen, die am Ende gar nicht stattfinden", sagte Pop dem Redaktionsnetzwerk Deutschland am Samstag. "Deswegen muss das Prinzip Vorkasse abgeschafft werden."

      Derzeit gäben die Verbraucher den Fluggesellschaften faktisch zinslose Kredite, "damit diese wieder finanziell liquide sind", kritisierte Pop. "Und das gerade jetzt in einer Zeit, in der Verbraucher ihr Geld selbst dringend benötigen." Dieser Sommer habe "wieder einmal gezeigt, dass die Luftfahrtbranche keinen Vertrauensvorschuss verdient hat".

      Der Bundesverband fordert unabhängig von der gegenwärtigen Lage bereits seit längerem, dass der Preis für Flüge und Pauschalreisen frühestens zum Zeitpunkt des Reiseantritts fällig werden sollte.
    • 7/29/20225:22:04 PM

      Ferienwochenende: Hochbetrieb an Flughäfen 

      Die Sommerferien in NRW steuern auf die letzte Woche zu. Doch in anderen Bundesländern fangen die Ferien erst an. Schon deshalb ist auf den Straßen absehbar viel los. An den Flughäfen sowieso. Reisende fürchten lange Wartezeiten - wie vorige Woche in Köln.

      Nach einem Chaos-Wochenende mit langen Wartezeiten vor der Sicherheitskontrolle vor allem in Köln rüsten sich die Flughäfen für den nächsten Ansturm der Reisenden. Hunderttausende Passagiere starten in den Urlaub oder kommen zurück. Weitere Maßnahmen seien umgesetzt worden, um die Bundespolizei und den von ihr beauftragten Sicherheitsdienstleister zu unterstützen, teilte der Kölner Airport mit. Die Bundespolizei, in deren Auftrag Firmen das Handgepäck der Fluggäste prüfen, hat in Köln für dieses Wochenende Personal für zwei weitere Linien der Sicherheitsprüfung ordern können. Die eigentlich dort tätige Firma hat viele kranke Mitarbeiter, so dass am vorigem Wochenende der Sicherheits-Check stark unterbesetzt war und den Andrang nicht bewältigen konnte. Auch Bundespolizisten sollen als Einweiser oder Wannenrückführer im Rahmen der Luftsicherheitskontrolle helfen. Auch der Kölner Flughafen will mehr Personal im Terminal einsetzen, um Reisenden zu helfen. Bei längeren Wartezeiten sollen sie mit Wasser und Snacks wie Obst und Eis versorgt werden, sagte ein Sprecher. Der Flughafen Düsseldorf erwartet am Samstag und Sonntag insgesamt knapp 130.000 Fluggäste. In Köln/Bonn wird von Freitag bis Sonntag mit etwa 110.000 Passagieren gerechnet - etwa so viele wie an den vorigen Wochenenden.

      Auch am größten NRW-Flughafen in Düsseldorf führt der Personalmangel in Spitzenzeiten zu längeren Wartezeiten und Schlangen. Unter anderem gibt es nun einen Früh-Check-in ab 3.00 Uhr am Morgen. Wegen des Nachtflugverbots an dem Flughafen hebt das erste Flugzeug erst drei Stunden später ab. Die Bundespolizei erklärte, für alle Beteiligten seien beispielsweise Check-in-Schalter oder die Luftsicherheits- und Grenzkontrollstellen eine Herausforderung. Verzögerungen an einzelnen Stellen wirken sich auf die anderen Schritte aus. Vor allem zu den Spitzenzeiten herrsche momentan hoher Andrang.

    • 7/29/20228:00:00 AM

      Mehr Passagiere und weniger Fracht an deutschen Flughäfen

      Der deutsche Luftverkehr hat sich im ersten Halbjahr aus dem Corona-Tief gearbeitet. Das Niveau des Vergleichszeitraums vor der Pandemie erreichten die Fluggastzahlen allerdings noch nicht, wie aus am Freitag veröffentlichen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervorgeht. Demnach wurden von Januar bis Juni an den deutschen Hauptverkehrsflughäfen rund 64,4 Millionen Passagiere gezählt und damit gut viermal so viele wie in dem von Corona-Beschränkungen geprägten ersten Halbjahr 2021. Gegenüber dem Vorkrisen-Halbjahr 2019 gab es ein Minus von mehr als einem Drittel.

      Allein im vergangenen Juni starteten oder landeten rund 16,3 Millionen Fluggäste auf den 23 größten Verkehrsflughäfen in Deutschland. Das war ein Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat von 215,1 Prozent. Das Vorkrisenniveau von Juni 2019 wurde aber auch hier nicht erreicht.

      Sanktionen wie die Sperrung des russischen Luftraumes wegen des Ukraine-Krieges und Corona-Lockdowns in China belasteten die Luftfracht. Die in Deutschland abgefertigte Menge einschließlich der Luftpost sank gegenüber dem ersten Halbjahr 2021 um 3,4 Prozent auf 2,5 Millionen Tonnen. Der Vorkrisenwert wurde dennoch um 7,6 Prozent übertroffen.
    • 7/29/20227:02:40 AM

      Air France-KLM senkt Kapazitäten wegen Flughafen-Engpässe

      Der französisch-niederländische Luftfahrtkonzern Air France-KLM senkt seine Kapazitätsprognose für das dritte Quartal. Hintergrund seien Schwierigkeiten an Flughäfen wegen des globalen Personalmangels, teilte die Airline am Freitag mit. Die Kapazität solle im dritten Quartal zwischen 80 und 85 Prozent des Vor-Corona-Niveaus liegen, im Vergleich zur früheren Prognose von 85 bis 90 Prozent. 

      Für das vierte Quartal erwarte die Fluggesellschaft allerdings wieder eine Kapazität zwischen 85 und 90 Prozent. "Air France-KLM hatte sich zwar auf eine Nachfrage eingestellt, die annähernd dem Niveau vor der Pandemie entspricht, aber unsere Airlines sind nicht immun gegen die Herausforderungen, die sich weltweit stellen", erklärte Vorstandschef Ben Smith. Dabei übertraf Air France-KLM mit einem operativen Ergebnis von 386 Millionen Euro und einem Nettogewinn von 324 Millionen Euro im zweiten Quartal deutlich die durchschnittlichen Analystenprognosen.
    • 7/29/20224:25:12 AM

      Endlich Hoffnung für Reisende: 99 Prozent aller Lufthansa-Flüge im Sommer werden stattfinden 

      „In diesem Sommer können 99 Prozent aller Lufthansa Group-Ferienflüge und 95 Prozent des gesamten Flugprogramms stattfinden“, sagte der Leiter des Lufthansa-Drehkreuzes München, Stefan Kreuzpaintner, der „Augsburger Allgemeinen“. „Alle Partner wissen, dass sie jetzt alles für einen stabilen Flugverkehr tun müssen“, so Kreuzpainter.

      Nach dem Flughafen-Chaos der vergangenen Wochen eine willkommene Änderung. Die Fluggesellschaft hatte zuletzt tausende Flüge aus dem Programm genommen. Hauptgrund war Personalmangel. Höhepunkt des Chaos' war der Warnstreik des Bodenpersonals am Mittwoch. „Jede Flugstreichung ist eine zu viel für unsere Gäste“, sagte Kreuzpaintner Zeitung. „Mit den aktuellen Flugplananpassungen schaffen wir aber Stabilität.“

      Aber: Reisende müssen sich darauf einstellen, dass die Ticketpreise in den nächsten Monaten ansteigen werden. „Die Preisentwicklung des Kerosins ist ein wesentlicher Kostentreiber für alle Airlines. Leider kommen wir nicht umhin, diesen Preisanstieg an die Kunden weiterzugeben", erklärt der Lufthansa-Manager. Nicht alle Kosten würden an die Passagiere weitergegeben werden: "Den Preis gibt der Markt vor. Und der zeichnet sich durch einen starken Wettbewerb aus, der einen Preisanstieg nur bedingt zulässt."
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