Monster-Sturm historischen AusmaßesLive-Ticker zum Hurrikan Ian - Fort Myers Beach "dem Erdboden gleichgemacht"

Monster-Hurrikan, Jahrhundertsturm – Hurrikan Ian sprengt alle Superlative. Das Ausmaß der Zerstörung ist noch ungewiss, aber schon jetzt ist klar, dass Ian zu den heftigsten Hurrikans gehören wird, die Florida je heimgesucht haben. Es werden Hunderte von Toten befürchtet. Alle Entwicklungen und Neuigkeiten lesen Sie in unserem Live-Ticker.

Sebastian

Fort Myers Beach "dem Erdboden gleichgemacht" 

Die Stadt Fort Myers Beach an Floridas Südwestküste sei vom Hurrikan "dem Erdboden gleichgemacht" worden, sagte Stadtrat Dan Allers dem Sender CNN. "Ich habe es etwa zwei Drittel der Insel hinunter geschafft und würde sagen: 90 Prozent davon sind so gut wie verschwunden." Wohne man nicht in einem Hochhaus oder einem nach vergleichbaren Standards gebauten Betonhaus, sei das Haus "so gut wie weg". Fort Myers Beach hat rund 5.600 Einwohner und liegt auf der Insel Estero im Golf von Mexiko.
Sebastian

Mindestens elf Todesopfer durch Hurrikan "Ian" 

Beamte der Stadt Sanibel bestätigten am Donnerstagabend zwei weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Hurrikan "Ian". Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Todesopfer auf mindestens elf. Sechs Menschen starben in Charlotte, zwei in Sarasota und einer in Volusia. 
Sebastian

Boot mit mehr als 20 kubanischen Migranten gekentert

Ein Boot mit mehr als 20 kubanischen Migranten ist bei stürmischer See in der Nähe der Florida Keys gesunken. Neun Menschen seien gerettet worden, erklärte ein Mitglied des US-Grenzschutzes. Die Suche nach den weiteren Vermissten werde fortgesetzt. 
Sebastian

Bürgermeister von Fort Myers: Große Teile der Stadt noch ohne Strom und Wasser 

Im von Hurrikan "Ian" schwer getroffenen Fort Myers (Florida) entspannt sich die Lage nur langsam. 80 Prozent der Stadt seien noch ohne Strom und 70 Prozent ohne Wasser, sagte Bürgermeister Kevin Anderson am Donnerstagabend (Ortszeit) dem Sender ABC. Die Wiederherstellung der Versorgung habe höchste Priorität, da es in der Gegend heiß und feucht sei und die Menschen eine Klimaanlage und Wasser bräuchten. 

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