Hartz-IV-Empfänger zeigt seinen AlltagLeben ohne Strom? Rene macht's seit zwölf Jahren – und so geht's!

Die Temperaturen fallen und die Gas- und Strompreise steigen: Um gut und möglichst kostengünstig durch den Winter zu kommen, sollten wir unser eigenes Verhalten kritisch hinterfragen. Ihn kümmern steigende Strompreise jedoch nicht: Rene lebt komplett ohne Strom – und das schon seit 12 Jahren! Der Hartz-IV-Empfänger konnte sich die Stromrechnung irgendwann einfach nicht mehr leisten und steht bei den Stadtwerken mit rund 1000 Euro in der Kreide. „Die wollten keine Ratenzahlungen machen, da hatte ich auch Probleme“, erzählt Rene im Rahmen der Sozialdoku „Hartz und herzlich“. Mit welchen Tricks er trotzdem durch den Alltag kommt, verrät er uns im Video.

Gekocht wird bei Rene ausschließlich mit Gas, wie er im Rahmen der Sozialdoku "Hartz und herzlich" demonstriert.
Gekocht wird bei Rene ausschließlich mit Gas, wie er im Rahmen der Sozialdoku "Hartz und herzlich" demonstriert.
RTLZWEI

(Strom-)Not macht erfinderisch

„Alles wird teurer!“ Das spürt auch Rene am eigenen Leib. Nach Abzug aller Kosten muss der Hartz-IV-Empfänger, der an einer chronischen Lungenerkrankung leidet, mit etwa 300 Euro im Monat auskommen. Dass er keine Stromrechnung zahlen muss, spielt ihm da in die Karten – immerhin könne er so rund 40 Euro im Monat sparen. Da er zum Kochen kleine Gaskartuschen nutzt, seien die nämlich viel günstiger, erzählt er dem „Hartz und herzlich“-Team. Aber was macht Rene mit frischen Zutaten, die gekühlt werden müssen? Auch da hat er einen Plan, wie das Video beweist.

"Hartz und herzlich" im TV und auf RTL+ sehen

RTLZWEI zeigt die neuen Folgen von „Hartz und herzlich“ immer dienstags ab 20:15 Uhr – und parallel natürlich im Livestream auf RTL+.

Benz-Baracken, Trier-West und Co.: Weitere Folgen von „Hartz und herzlich“ stehen ebenfalls jederzeit zum Streamen auf RTL+ bereit. (ngu)