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Ins Ebstorf ausgebüxt: Hündin Mia fährt allein mit der Bahn nach Uelzen

Pinscherdame hatte keine Fahrkarte

Hündin Mia fährt allein mit der Bahn

Da guckte Mia nicht schlecht, dass die Bundespolizei ihre Reise so schnell wieder beendet hatte.
Da guckte Hündin Mia nicht schlecht, dass die Bundespolizei ihre Reise so schnell wieder beendet hatte.
Bundespolizeiinspektion Bremen

Zur Mittagszeit ausgebüxt

Pinscher Mia hatte sich am Montag offenbar gedacht, dass sie mal einen kleinen Ausflug machen möchte. In Ebstorf (Niedersachsen) steigt sie mittags einfach so in den Zug nach Uelzen, ohne vorher ihre Besitzer zu fragen. Und die haben gar nichts von ihrem Verschwinden gemerkt! Mias Reise endet schnell, die Suche nach ihren Besitzern jedoch nicht.

Nach einer Station musste sie wieder aussteigen

Die elfjährige Pinscherhündin Mia sei vermutlich durch ein offenes Hoftor entwischt, teilte die Bundespolizei mit. Mia ließ sich nach kurzer Zugfahrt in Uelzen ohne Probleme aufgreifen. Schwieriger war für es für die Polizisten, den Halter des Ausreißers festzustellen, denn Mia hatte nicht nur keine Fahrkarte, sondern auch keinen Personalausweis dabei.

Rückkehr über Umwege

Mias Besitzer dachten, dass die Hündin gerade Mittagsschlaf macht.
Mias Besitzer dachten, dass die Hündin gerade Mittagsschlaf macht.
privat

Die Polizisten schickten ein Foto von Mia an die Kollegen in Ebstorf, und die leiteten es an eine Tierbetreuungsstation weiter. Dort erkannte eine Mitarbeiterin den Hund einer befreundeten Familie. Die Besitzer dachten, dass Mia gerade zuhause Mittagsschlaf macht. Sie fuhren nach Uelzen, um Mia abzuholen. Für alle Beteiligten nimmt dieser Ausflug also kurz vor Weihnachten ein glückliches Ende. (dpa/mba)