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Nicht schleifen lassen

Hautpflege im Home Office: Diese Routine hilft

Trotz Home Office sollten wir die Hautpflege-Basics nicht schleifen lassen. Sonst drohen Pickel und Hautalterung.
Trotz Home Office sollten wir die Hautpflege-Basics nicht schleifen lassen. Sonst drohen Pickel und Hautalterung.
© iStockphoto

19. März 2021 - 13:47 Uhr

Skincare-Routine ist ein Muss

Das Arbeiten im Home Office hat den Vorteil, dass wir uns das Schminken am Morgen sparen können. Viele Frauen machen deshalb den Fehler, gleich komplett auf eine gute Hautpflegeroutine zu verzichten oder tun nur das Nötigste. Das kann jedoch zu Pickeln und anderen unschönen Hautproblemen führen.

Die gute Nachricht

Zunächst einmal erspart uns das Home Office nicht nur den Weg zur Arbeitsstelle, sondern auch Zeit, die sonst für das Schminken verwendet wird. Zudem kann die Haut endlich mal durchatmen und Make-up bedingte Pickel gehören der Vergangenheit an. Trotzdem sollte die Zeit im Bad sich morgens nicht nur noch auf Zähneputzen und Duschen beschränken. Folgende Pflege-Schritte sind sinnvoll:

  1. Die Haut mit einem milden Waschgel oder Wasser sanft reinigen.
  2. Ein Serum mit Antioxidantien, Hyaluronsäure und Vitaminen schützt vor vorzeitiger Hautalterung.
  3. Anschließend tragen Sie eine gute Feuchtigkeitscreme passend zu Ihrem Hauttyp auf. Bei der Auswahl dieser sollten Sie zudem auf einen Lichtschutzfaktor von mindestens 20 achten. Auch wenn Sie die meiste Zeit zuhause verbringen, fällt (hoffentlich oft) Sonnenlicht durch das Fenster. Zudem verlässt man ab und an doch einmal die Wohnung, beispielsweise zum Einkaufen oder für das Spazierengehen. Genau deswegen ist ein Lichtschutzfaktor bei der Tagespflege ein absolutes Muss - auch an grauen Regentagen.

Auch für Videocalls müssen Sie sich nicht unbedingt schminken: Viele Anbieter haben beispielsweise einen Weichzeichner-Effekt, sodass kleine Unebenheiten weniger auffallen.

Regeneration der Haut anregen

Jetzt ist auch die perfekte Zeit, um die Haut mit Peelings zu verwöhnen. Neben oberflächlichen mechanischen Peelings (zum Beispiel mit Schleifkörnern, Zucker oder Fruchtkernen) sind dabei auch chemische Peelings (AHA und BHA) interessant. Sie entfernen die abgestorbenen Hautschüppchen, sodass sich neue Zellen leichter bilden können. AHA-Peelings sind Fruchtsäurepeelings und eignen sich besonders gut bei normaler und trockener Haut. Weiterhin verhindern sie eine frühzeitige Hautalterung. Außerdem wirken sie gegen Hyperpigmentierung und Sonnenschäden.

Bei BHA-Peelings hingegen handelt es sich um Salicylsäure. Sie werden oft bei Akne-Haut eingesetzt, da sie besonders tief in die Poren eindringen und diese von den abgestorbenen Hautzellen befreien. Zudem wirken BHA-Peelings entzündungshemmend, sodass sie auch dazu beitragen, dass Pickel und Pickelmale schneller verschwinden. Sie können daher nicht nur bei fettiger Haut, sondern auch von Menschen mit empfindlicher Haut angewendet werden.

Primer mit Bluelight-Filter

Den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen? Das schadet unserer Haut. Warum? Weil Blaulicht tatsächlich den Hautalterungsprozess beschleunigt. Das ist sogar wissenschaftlich nachgewiesen. Zwar können Sie an Ihrem PC den Nachtmodus einschalten, aber der ist nicht jedermanns Sache. Eine gute Lösung ist daher beispielsweise der Anti-Pollution Primer von Grown Alchemist. Er ist silikonfrei und schützt die Haut laut Hersteller vor den Einflüssen der Blaulicht-Emissionen. Auch wird die Haut mit probiotischem Peptid und ausreichend Feuchtigkeit versorgt. Zudem wirkt sie ebenmäßiger, was sich wieder gut für Videokonferenzen macht.

Wellness-Feeling daheim

Der Lockdown ist zwar mit vielen Einschränkungen des täglichen Lebens verbunden, verschafft uns aber auch mehr Zeit für uns selbst. Diese sollten wir unbedingt sinnvoll nutzen – zum Beispiel um der Haut auch einmal ein intensiveres Verwöhnprogramm zu gönnen. Zudem können wir jetzt in Ruhe auch einmal spannende Beauty-Trends ausprobieren und müssen uns – wenn es schief geht – nicht schlecht fühlen, weil wir ja sowieso die meiste Zeit zuhause sind. Die perfekte Gelegenheit also, neue Produkte und Trends auszuprobieren.

Wer noch nie ein Retinol-Serum ausprobiert hat und neugierig darauf ist, kann sich beispielsweise an eine geringe Dosierung herantrauen.

Bei Retinol handelt es sich genauer genommen um Vitamin A. Dieses fördert die Zellerneuerung sowie die Kollagenbildung. Zudem verfeinert es die Poren. Ebenso gut zum Ausprobieren im Lockdown sind Gesichtsmassagen mit Ghu-Sha-Steinen. Sie sollen den Alterungsprozess verlangsamen und zur allgemeinen Entspannung beitragen.

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