Eine Ära geht zu Ende

„Hart aber fair“-Moderator Frank Plasberg enthüllt, wie hoch seine Rente ist

ARCHIV - 31.10.2022, Nordrhein-Westfalen, Köln: Der Moderator Frank Plasberg steht nach einer Live-Produktion der Diskussionssendung "hart aber fair" im Studio (Zu dpa: «Das letzte «hart aber fair» mit Frank Plasberg») Foto: Henning Kaiser/dpa +++ dp
Letzte «hart aber fair» Sendung mit Frank Plasberg
hka cul, dpa, Henning Kaiser

Seit knapp 22 Jahren steht Frank Plasberg (65) für „Hart aber fair“ vor der Kamera. Doch am 14. November 2022 führt er als Moderator ein letztes Mal durch den Polit-Talk – und dann ist tatsächlich Schluss. Er verabschiedet sich in seinen wohlverdienten Ruhestand und verrät jetzt in einem Interview, wie dieser aussehen wird!

Das sind die Pläne von Frank Plasberg

Mit „Bild“ plaudert der 65-Jährige über die kommenden Monate und gibt preis, was so geplant ist. „Vielleicht werde ich mein Spanisch mal richtig angehen. Es ist ein gutes Gefühl, dass sich nicht so viele Dinge angehäuft haben, die ich endlich tun will oder muss. Wobei, in einem halben Jahr darf ich nicht vergessen, meine Rente zu beantragen“, erklärt er und ergänzt auf Nachfrage, mit wie viel er rechnen kann: „Um die 2.000 Euro. Den Rest muss meine Frau nun dazuverdienen.“

Natürlich nur ein kleiner Scherz – denn Frank Plasberg hat vorgesorgt, um nicht allein auf die Rente angewiesen zu sein: „Aber ich weiß, wie es ist, mit wenig auskommen zu müssen. Ich komme aus einem Haushalt, in dem wenig Geld war, als ich Kind war.“

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„Hart aber fair“ meets „Let’s Dance“?

Frank Plasbergs Ehefrau hat übrigens schon Pläne für ihren Gatten. „Ich glaube, meine Frau freut sich, dass ich demnächst noch öfter für die Familie koche. Darin will ich noch viel besser werden. Außerdem will sie, dass ich bei ‘Let’s Dance’ mitmache“, plaudert er aus. Generell scheint diese Idee gut bei seiner Familie anzukommen: „Da gibt es enormen Druck von familiärer Seite! Mein Sohn findet die Idee auch ganz toll. Ich habe sogar seit einiger Zeit einen Trainer, mit dem ich versuche, meinen Körper einigermaßen im Griff zu behalten.“

Er selbst ist aber noch nicht überzeugt und betont, „absolut gar nicht“ tanzen zu können. Aber was nicht ist, kann ja noch werden… Und so lange kann man ja auch „Let’s Dance“-Luft über den Fernseher schnuppern. Zum Beispiel bei „Let's Dance - Die große Weihnachtsshow“, die am 23. Dezember ab 20:15 Uhr im TV und anschließend auch auf RTL+ zu sehen ist. (dga)