Kaschieren und kurieren

Haarausfall nach der Schwangerschaft: So tun Sie Ihrem Haar etwas Gutes

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19. Juli 2019 - 5:33 Uhr

Nach der Schwangerschaft verlieren viele Frauen ihre Haare

Während Schwangere sich oft über kräftiges und volles Haar freuen, kann es nach der Geburt damit erstmal vorbei sein. Denn wenn der Östrogenspiegel wieder sinkt, fallen die Haare vermehrt aus. Sobald sich der Hormonhaushalt wieder eingespielt hat, stellt sich in der Regel auch der Haarausfall wieder ein - dieser Prozess kann bis zu sechs Monate dauern. Um diese oft belastende Zeit zu überbrücken, kann man seine Haare und die Kopfhaut kurieren. Zugleich gibt es Tricks, mit denen man das fehlende Volumen kaschiert.

Richtige Pflege bei Haarausfall

Benutzen Sie Shampoos für feines und dünnes Haar!* Diese haben den Vorteil, dass sie die Haare nicht mit Zusatzstoffen belasten, sondern diese locker und fluffig lassen. Haarspülungen sorgen für mehr Glanz und Kämmbarkeit. Das bedeutet, dass Sie dadurch beim Kämmen weniger ziehen und automatisch weniger Haare verlieren. Trockenshampoo* und Haarspray am Ansatz sorgen optisch für mehr Fülle und Standkraft.

Volumen föhnen und Highlights setzen

Wenn Sie Ihre Haare föhnen, sollten Sie den Kopf schräg halten und gegen die Wuchsrichtung arbeiten. So bekommt der Ansatz mehr Standfestigkeit. Mit Haarschaum* können Sie ebenfalls nachhelfen. Manche Friseure raten zu einer Dauerwelle, die Volumen bringt. Doch wer seine Haare nicht zusätzlich mit Chemie belasten möchte, sollte darauf besser verzichten. Schließlich handelt es sich bei Haarausfall nach der Schwangerschaft um ein vorübergehendes Phänomen.

Setzen Sie helle Highlights! Diese belasten Ihre Haare nicht so stark und sorgen für mehr Struktur. Das bedeutet wiederum, dass Ihre Frisur optisch voller wirkt. Wovon Experten eher abraten, sind Frisuren wie der Dutt. Denn dieser sorgt dafür, dass das Gummi zusätzlich an der Kopfhaut zieht. Und das bedeutet wieder: noch mehr Haarausfall!

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