Dieser Prank geht vielen zu weitGuck mal, da ist Peppa Wutz! Kind (3) fällt auf Mamas makaberen Schweinehälften-"Streich" rein

Das fand die kleine Dollie-Leigh (3) gar nicht witzig – und auch viele Internet-Nutzer können nicht begreifen, was so lustig daran sein soll, seinem Kind zu erzählen, sein Idol Peppa Wutz sei zu Besuch – nur, um ihm dann eine Schweinehälfte zu präsentieren, die gerade per Kran vom örtlichen Metzger aus einen Laster gehievt wird.
"Dieser Gesichtsausdruck ist unbezahlbar"

Wie so viele Kinder in ihrem Alter ist Dollie-Leigh riesiger Peppa-Wutz-Fan. Sie besitzt eine ganze Kollektion an Plüschtieren und anderen Merchandise-Artikeln. Klar, dass die Aufregung groß war, als Mama Chelsea-Lee Blackburn ihr sagte, das TV-Cartoon-Schweinchen sei draußen vor dem Haus. Die Dreijährige stürmte zum Fenster, doch was sie dort sah, war gar nicht zum Lachen. Der örtliche Schlachter war gerade dabei, eine Schweinehälfte aus einem Kühllaster zu verladen.
Die Gesichtszüge entgleisten der kleinen Dollie-Leigh – und ihre Mutter drückte auf den Auslöser der Kamera. Die 29-Jährige hielt den denkwürdigen Moment auf einem Foto fest. Und als wäre das noch nicht fies genug, postete sie ihren „Prank“ dann auch noch auf Facebook, wo sie sich über ihre Tochter ausließ.
Gegenwind in den Sozialen Medien

„Ich konnte die Enttäuschung in ihrem Gesicht sehen“, schreibt die Bardame aus Keighley (West Yorkshire; Großbritannien). „Ihr Gesicht war so lustig, ich konnte sehen, wie sauer sie auf mich war, weil es gar nicht Peppa Wutz war.“ Der Post ging viral – und in der Kommentarspalte häuften sich schnell Vorwürfe und Unverständnis. „Mir ist klar, dass das nicht jedermanns Humor ist“, rechtfertigt sich Chelsea-Lee. „Wir spielen uns ständig gegenseitig Streiche und sie wird auf diesen Peppa-Wutz-Streich bestimmt noch einmal hereinfallen.“
Ja, es war nicht das letzte – aber auch nicht das erste Mal, dass Dollie-Leigh ihrer Mama „auf den Leim“ gegangen ist. Zuvor hatte die Mutter sie schon einmal mit der Peppa-Wutz-Geschichte ans Fenster gelockt, als der Metzger gerade seine Frischfleischlieferung bekam. Nur dass sie damals nicht schnell genug gewesen sei, ein Foto von dieser „unbezahlbaren“ Szene zu machen.
