Irrer Gehweg-Streit in Hamm an der SiegAnwohner sollen 2.500 Euro zahlen, um zum eigenen Haus zu gelangen!

von Rebekka Kaiser, Lisa Gasse und Clara Draskoczy

Kleiner Weg, Riesen-Zoff!
Monika Müller schäumt vor Wut. Seit fast 90 Jahren lebt ihr Vater in einem kleinen Häuschen in Hamm an der Sieg. Doch jetzt darf der Rentner sein Grundstück nicht mehr betreten – zumindest rein rechtlich. Denn der kleine Neidstreifen zwischen Bürgersteig und seinem Grundstück gehört Bauunternehmer Rainer Galunder – und der will satte 2.500 Euro von Müllers Vater, damit der auch weiterhin über die paar Zentimeter Pflastersteine treten darf, um zu seinem Haus zu gelangen.
Alle Details zum irren Gehweg-Zoff und wie der Bauunternehmer selbst dazu steht, erfahrt ihr im Video. (jbü)
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